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Entspannter Abend: Trainer Cedric Hüsken und die Hertener Löwen.

Basketball

Hertener Löwen: Klarer Erfolg beim Aufsteiger

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DORTMUND - Pflicht erfüllt: Die Hertener Löwen setzten sich am Samstagabend in der Regionalliga West überlegen bei Aufsteiger SVD Dortmund durch. Nach dem 82:65-Erfolg liegen die Hertener auf dem dritten Tabellenplatz - punktgleich mit dem Zweiten BSG Grevenbroich.

Jürgen Groothus, einer der Assistenten von Löwen-Trainer Cedric Hüsken, hatte in der Dortmunder Brügmann-Sporthalle ganz genau durchgezählt. Das Ergebnis? „Auch das Zuschauerduell haben wir eindeutig gewonnen: 63:18“, verkündete Groothus hinterher schmunzelnd.

Die Kulisse spricht nicht für einen aufregenden Basketballabend in der Regionalliga West. Und den gab es auch nicht zu sehen. Dazu waren die Hertener Löwen bei Aufsteiger SVD 49 Dortmund einfach zu stark.

An seinem Ehrentag konnte Cedric Hüsken sich auf seine Mannschaft verlassen. Die schenkte dem nun 28-jährigen Coach nicht nur einen 82:65-Erfolg zum Geburtstag. Sie brachte ihm im Anschluss auch noch ein Ständchen da. Hüsken war schwer gerührt - „auch wenn der oder andere wohl nicht den richtigen Ton getroffen hat“, wie der Trainer anmerkte. Er versprach trotzdem, sich mit einer Runde zu revanchieren.

Seine Jungs wurden ja auch nicht zum Singen angeheuert, sondern zum Basketballspielen. Und das taten sie in Dortmund auch ohne die verletzten Mathias Perl und Konrad Tota sehr seriös. Halbwegs ausgeglichen ging es nur im ersten Viertel zu, das die Gäste mit 20:16 für sich entschieden.

Im Anschluss fassten die Löwen, die in Ryon Howard (21 Punkte), Dijon Smith (17) und Felix Neumann (12) ihre besten Schützen hatten, entschlossen nach: Mit 30:16 ging der zweite Abschnitt an Herten. Das Spiel war zur Pause bei einer 50:32-Führung so gut wie gelaufen.

Für Hüsken die Gelegenheit, seine Reihen munter durchzuwechseln. „Alle haben Spielzeit bekommen. Auch die, die zuletzt nicht so viel gespielt haben, haben sich gezeigt“, sagte der Trainer. Besonders freute sich Hüsken am Regionalliga-Debüt von Joshua Folger. Kevin Nolte stand nach seinem Kreuzbandriss mehr als 16 Minuten auf dem Feld.

Spiel und Gegner jedenfalls hatten die Hertener jedenfalls fest im Griff. Dass sie das Schlussviertel mit 18:23 an Gastgeber Derne abgaben, fiel nicht mehr ins Gewicht. Am kommenden Freitag dürften Cedric Hüsken und sein Team einen weniger entspannten Abend zubringen. Dann kommt die BG Dorsten zum vestischen Derby in die Rosa-Parks-Sporthalle. Mit der haben die Löwen nach der schmerzlichen Niederlage im Hinspiel noch eine Rechnung offen.

SVD Dortmund: Bowser (12/2), Plümpe (2), Manderla (4), Diene (13/2), Beckmann (10), Dimkowski (10), Tolkmit (2), Böcker (12)

Hertener Löwen: Jetullahi (8/2), Pflüger (8), Rojahn (4), Strubich (4/1), Nolte (2), Howard (21/3), Ober, Folger, Neumann (12/2), Feldmann (6/2), Smith (17)

Viertel: 16:20, 16:30, 10:14, 23:18

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