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Recklinghäuser Flugschule: Zoe Stens erzielt hier einen ihrer acht Treffer.

Handball

Beste Oberliga-Unterhaltung: PSV schlägt Bad Salzuflen

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Die PSV Recklinghausen schlägt den starken Aufsteiger HC Bad Salzuflen mit 36:26 (19:13) – und bietet 342 Fans am zweiten Advent beste Oberliga-Unterhaltung.

  • PSV Recklighausen liegt nach 20 Minuten mit 16:8 klar vorn.
  • Zoe Stens ist mit acht Treffern bester Schützin.
  • Trainer Dominik Schlechter sieht beste Saisonleistung.

Am Eingang der Halle Nord spendierten die Handballerinnen der PSV Recklinghausen dem geschätzten Publikum am zweiten Advent selbst gebackene Plätzchen, auf dem Feld gab es Oberliga-Unterhaltung vom Feinsten. „Ich bin total glücklich über das Spiel“, sagte Trainer Dominik Schlechter hinterher gelöst und adelte die Vorstellung als bestes Saisonspiel. 

Jedenfalls demonstrierten die Gastgeberinnen gegen den Aufsteiger HC Bad Salzuflen, warum sie zum Kreis der Titelanwärterinnen zu zählen sind. Zehn Minuten ging es in der Halle Nord hin und her, dann zog die PSV das Tempo an und spielte fix eine 16:8-Führung heraus (20.). Die schmolz mal etwas zusammen oder wuchs wieder: In Gefahr, das letzte Heimspiel des Jahres zu verlieren, gerieten die Recklinghäuserinnen nicht mehr. 

Flotte Aktionen in der Offensive

Das lag vor allem an den flotten Aktionen in der Offensive: An knallharten Würfen aus dem Rückraum von Lara Janz oder Lina Hovenjürgen. An Tempogegenstößen von Jana Brannekämper oder Leonie Schmidhuber. Oder am Spielwitz vonStella Kramer, die nicht nur fünf Tore erzielte, sondern auch ein halbes Dutzend exzellenter Anspiele an den Kreis lieferte. 

Nutznießerin am Sonntag war vor allem Zoe Stens, die acht Mal ins Schwarze traf und damit zur besten PSV-Schützin avancierte. In der Defensive stellten sich Viola Klüsener und Malin Benthaus in den Dienst ihrer Mannschaft und nahmen damit den Kreativkräften Lara Janz und Stella Kramer die Arbeit ab. 

Aufsteiger steckt nicht auf

Aber auch die Gäste trugen ihren Teil zum ansehnlichen Spiel bei. „Man hat heute gesehen, warum Bad Salzuflen mit Ibbenbüren und ASC Dortmund gleich zwei Top-Teams der Oberliga geschlagen hat“, meinte Trainer Schlechter. Der Aufsteiger steckte nie auf, versuchte bis in die Schlussphase alles. Und das Spiel wäre sicher knapper ausgegangen, wenn Torhüterin Iris Schultz und im Verlauf der zweiten HälfteEmma Pape nicht ein Dutzend Paraden gezeigt hätten. 

Fünf Minute vor Ende hatten die Gäste genug, Jana Brannekämper mit zwei Kontern binnen 30 Sekunden (58.) und Pia Kurzeja per Siebenmeter (60.) sorgten für das klare Ergebnis von 36:26. Das nächste Heimspiel der PSV findet übrigens erst am 12. Januar statt. Schade eigentlich.

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