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Keine Gefahr. Hertas Sleimann Siala klärt per Kopf vor dem Ahsener Justin Brinkmann (r.).

Fußball Kreisliga A 2

Borussia Ahsen kommt mit blauem Auge davon, SW Meckinghoven verliert klar 

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Nur einen Teilerfolg konnte der SV Borussia Ahsen am zweiten Spieltag der Kreisliga A 2 verbuchen. Dagegen musste SW Meckinghoven eine bittere Pile schlucken.

Die Ahsener kamen auf eigenem Platz nicht über ein 3:3 gegen SV Herta Recklinghausen hinaus. Dabei erzielte Ali Mehmet Fidan in der 21. Minute das 0:1. Mit einem knallharten Freistoß aus 17 Metern glich Constantin Brink aus. (34.). Nur fünf Minuten später gingen die Gäste erneut in Führung, wieder traf Fidan. Kalid El Zein zeichnete in der 51. Minute für das 1:3 verantwortlich. Brink verkürzte in der 65. Minute auf 2:3. Nach einem Freistoß von Philip Stromberg traf Thomas Kilian in einer hektischen Partie zum 3:3 (71.). „Aufgrund unserer Chancen in der zweiten Hälfte wäre ein Sieg verdient gewesen“, sagte Ahsens Trainer Marcel Peters, „aber in der ersten Hälfte hat die Abwehrkette nicht gepasst, darum geht das Remis in Ordnung.“

Meckinghoven macht das Spiel, RWE die Tore

Böse erwischte es SW Meckinghoven. Die Mannschaft von Trainer Olaf Senking machte gegen RW Erkenschwick das Spiel, verlor aber mit 2:5. Aus rund 20 Metern und stark abseitsverdächtiger Position erzielte Fabian Weisser das 1:0 für RWE (20.). Keine 60 Sekunden die nächste strittige Aktion: Andre Klaus hatte zum vermeintlichen 1:1-Ausgleich getroffen. Der Unparteiische hatte jedoch ein Handspiel gesehen - kein Treffer für Meckinghoven. Stattdessen rappelte es wenig später auf der Gegenseite, als Amir Kammoun das 2:0 markierte (28.). Lars Michelchen verkürzte vor der Pause auf 1:2 (35.). Nach dem Seitenwechsel machte Meckinghoven weiter Druck, doch Erkenschwick traf. Amir Kammoun erzielte das 1:3 (48.). Drei Minuten darauf brachte Andre Klaus die Mannschaft aus dem Dattelner Süden wieder ran. Meckinghoven dominierte die meiste Zeit über im zweiten Abschnitt, die Gäste aber brachten fast jeden ihrer Konter im Kasten unter. Das 4:2 für RWE fiel jedoch in Folge eines Standards, als Rudi Behrenswerth einen 20 Meter-Freistoß verwandelte. Er war es auch, der in der 85. Minute auf den 5:2-Endstand aufstockte.

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