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Der neue Vorstand des TTC BW Datteln (v.l.): Dennis Schnapka, Lars Bylebyl, Mirco Goldstein, Manuela Kleinjohann, Christian Ruppert, Heiko Gröne, Uwe Kuhn und Sabine Gajecki.

Jahreshauptversammlung beim Tischtennisclub

TTC BW Datteln hat einen neuen Vorsitzenden

DATTELN - 14 Jahre war Markus Giesa der Kopf des TTC BW Datteln. Bei der Jahreshauptversammlung am Mittwochabend in der Sporthalle der Realschule stellte er sein Amt als erster Vorsitzender zur Verfügung. Zu seinem Nachfolger wählten die rund 20 anwesenden Mitglieder Heiko Gröne, der zuletzt zweiter stellvertretender Vorsitzender war.

„Ich hab es wirklich gerne gemacht“, betonte Giesa. „Aber ich bin nun auch froh, dass es jemand anderes macht.“ 2005 hatte Giesa den Vereinsvorsitz übernommen.

„Er hat Höhen und Tiefen unseres Klubs bewältigt“, lobte Gröne das herausragende Engagement Giesas. Denn nicht nur erst Mitte der 2000er-Jahre stieg der Dattelner in die Führungsspitze der Blau-Weißen ein. Schon im Vorfeld war er über viele Jahre im Vorstand aktiv. Für seine Verdienste erhielt Giesa eine Urkunde, ein Präsent und eine Fotocollage seiner Laufbahn beim TTC BW.

Ebenfalls gewürdigt für seine Tätigkeit im Vorstand wurde Marius Bilke, der aus beruflichen Gründen seine Funktion als zweiter stellvertretender Vorsitzender niedergelegt hat. In seine Fußstapfen tritt Mirco Goldstein. Uwe Kuhn wird weiterhin als erster stellvertretender Vorsitzender agieren. Christian Ruppert bleibt Geschäftsführer, Dennis Schnapka ist sein neuer Stellvertreter. Als Damenwartin sprachen die Mitglieder Sabine Gajecki erneut ihr Vertrauen aus. Manuela Kleinjohann wurde als Schatzmeisterin wiedergewählt. Ihr bleibt Tobias Stüer als Stellvertreter erhalten. Auch im Jugendbereich setzt man mit Lars Bylebyl als Jugendwart auf Altbewährtes.

Die erste Damenmannschaft konnte ihren Verbleib in der NRW-Liga sichern. Die Jugend stieg in die Bezirksklasse auf und wird momentan neu formiert. Bedingt durch eine personelle Umstellung werden die Herren I in der kommenden Saison nicht in der Verbandsliga, sondern in der Bezirksliga auf Punktejagd gehen. „Wir erhoffen uns dadurch positive Entwicklungen“, sagte Gröne.

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