Michael Schrank (Trainer TuS 05 Sinsen)
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Vieles deutet darauf hin, dass Michael Schrank (r.) als Coach in Sinsen weiterhin tätig bleibt.

Fußball

Kontinuität ist das Zauberwort - so sieht die Planung der Westfalenligisten aus

  • Jochen Börger
    vonJochen Börger
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Umbruch, dieses Schlagwort wird bei den Westfalenligisten Spvgg. Erkenschwick und TuS 05 Sinsen in diesem Jahr keine entscheidende Rolle spielen.

Schon jetzt kristallisiert sich heraus, dass die Fußball-Westfalenligisten Spvgg. Erkenschwick und TuS 05 Sinsen auch über den Sommer 2021 hinaus größtenteils mit dem angestammten Personal zusammenarbeiten wollen. So ist der aktuelle Sachstand bei den beiden Vereinen:

Die Verantwortlichen am Stimberg in Oer-Erkenschwick wollen gerne mit Trainer David Sawatzki verlängern - und vieles deutet darauf hin, dass das auch nur noch eine reine Formsache ist. Dass auch der Coach gerne beim derzeitigen Tabellenzweiten bleiben möchte, ist ebenfalls bekannt. Auch deutet vieles darauf hin, dass Co-Trainer Jörg Weißfloh und Torwarttrainer Christian Kelm bleiben.

„Wir bleiben unserer Strategie treu“

„Es funktioniert aktuell gut“, sagt auch Spvgg.-Pressesprecher Andreas Giehl. Rund um das Stimbergstadion wird man sich also auch nach der Saison an nicht allzu viele neue Gesichter gewöhnen müssen. Dazu passt die Nachricht, dass inzwischen 16 Spieler aus dem aktuellen Westfalenliga-Kader ihren Vertrag verlängert haben. Ein Fragezeichen steht noch hinter Hakan Gökdemir. Neuzugänge sollen ebenfalls noch zum Stimberg stoßen. „Wir bleiben aber unserer Strategie treu“, sagt Giehl. Junge und entwicklungsfähige Spieler sollen es richten, möglicherweise im Mix mit erfahrenen Kräften

Angelos Karantasiadis wieder voll einsatzfähig

Nur einen Steinwurf entfernt, beim TuS 05 Sinsen, ergibt sich ein ähnliches Bild, was die Planung für die kommenden Monate angeht. Auf Platz neun, im Tabellenmittelfeld, rangiert das Team von Trainer Michael Schrank. Schon vor wenigen Wochen sprach der Coach davon, dass das „Projekt Sinsen“ für ihn noch nicht abgeschlossen sei. „Wenn wir an zwei, drei Stellschrauben drehen, ist der TuS wieder eine gute Adresse in der Westfalenliga“, sagte der Coach, der nach personellem Aderlass den Neuaufbau mitgestaltete. Dass Schrank auch über den Sommer hinaus in Sinsen tätig ist, gilt aktuell als wahrscheinlich.


Abwanderungsgedanken hegt auch kein Spieler, wie Christos Karaissaridis erläutert. „So wie es jetzt ausschaut, bleibt der Kader zusammen“, sagt der Sportliche Leiter, der sich vor allem darauf freut, dass die Defensive mit Angelos Karantasiadis verstärkt wird. Der 28-jährige Verteidiger kam schon im Sommer 2019 vom FC Brünninghausen nach Sinsen, konnte aber bislang sein Können noch nicht richtig zeigen. „Jetzt ist er endgültig angekommen“, ist Karaissaridis überzeugt, dass die Defensivarbeit profitiert.

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