Basketball: 1. Regionalliga

Die BG Dorsten will auch in Salzkotten weiter gewinnen

Während die BG Dorsten zuletzt drei Spiele in Serie gewinnen konnte, gelang den Salzkottenern erst ein Sieg. Für die Dorstener lief die Trainingswoche unterdessen nicht ganz optimal.

Als Lieblingsgegner könne man die Accent Baskets Salzkotten definitiv nicht bezeichnen, erklärt Dorstens Trainer Franjo Lukenda. Ein "schlechtes Pflaster für Dorsten" nennt der Trainer den kommenden Spielort.

1. Regionalliga

Salzkotten - BG Dorsten

Anwurf: Sa., 18.30 Uhr, Hederauenhalle,

Upsprunger Str. 69, 33154 Salzkotten

In den letzten Jahren habe es die ein oder andere Niederlage gegen die Salzkottener gegeben. Auch in der vergangenen Saison gab es dort für die Dorstener nichts zu holen, als man mit 74:78 unterlag.

Der Trainer der Dorstener sei daher sehr gespannt auf das Spiel am heutigen Abend. Er erwarte ein umkämpftes Match.

Weiterhin verzichten muss er allerdings auf seinen unumstrittenen Leistungsträger Nderim Pelaj, der auch schon beim überraschenden Sieg gegen die Hertener Löwen gefehlt hatte.

Die Vorbereitung auf das Auswärtsspiel sei ebenfalls nicht optimal gewesen. "Es war nicht die allerbeste Trainingswoche", erzählt Franjo Lukenda. Einige Spieler seien mit Erkältungen zwischenzeitlich ausgefallen. Zudem fehlten mehrere der jüngeren Spieler aufgrund der Herbstferien.

Dennoch betont der Trainer, dass seine Mannschaft optimistisch in das Spiel gehe. "Wir fahren nicht eine Stunde und vierzig Minuten, um zu verlieren." Nach zuletzt drei Siegen wollen die Dorstener auch den vierten Sieg in Serie klarmachen. Es werde eine "spannende Sache" gegen die schlecht gestarteten Salzkottener.

Allerdings hatten diese auch ein recht schweres Startprogramm mit mehreren knappen Niederlagen. Zuletzt konnte Salzkotten allerdings in Dortmund überzeugen und seinen ersten Sieg einfahren.

Franjo Lukenda erwartet einen Gegner, der eine gute Mischung aus "sehr erfahrenen deutschen Spielern" und ein "paar jungen talentierten Spielern" habe. Trotz des schwachen Saisonstarts dürfe seine Mannschaft den Gegner nicht unterschätzen.

Besonders Felix Wenningkamp und Matthias Finke haben es dem Dorstener Trainer angetan. Und mit Dominik Wolf habe das ohne "Imports" spielende Team dennoch einen "Ami" in ihren Reihen, sagt Lukenda.

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