Radsport

In Lembeck heißt es es bei der 12. Nacht der Revanche Abschied nehmen

Leif Lampater und Christian Grassmann gehören bei der Lembecker Nacht der Revanche quasi zum Inventar. Bei der elften Auflage sagen sie "Servus".

Michael Zurhausen, Organisator der "Nacht der Revanche", hat für die zwölfte Auflage des Radrennens rund um den Lembecker Ortskern beim Sechs-Tage-Rennen in Bremen die ersten Fahrer unter Vertrag genommen. Neben Ex-Weltmeister und Weltcup-Sieger Lucas Liss hat Zurhausen auch zwei besondere Akteure für den Start in Lembeck gewinnen können: Leif Lampater und Christian Grassmann.

Beide gehören beim Rennen in Lembeck quasi zum Inventar und beide werden ihre Karriere in diesem Jahr beenden. Lembeck soll für Lampater und Grassmann das letzte Rennen ihrer Laufbahn werden.

Der 37-jährige Bayer Christian Grassmann war in Lembeck vom ersten Rennen 2008 an jedes Jahr dabei und hat deshalb und wegen seiner spektakulären Fahrweise viele Fans gewonnen. Wie gut er auch kurz vor dem Karriereende noch in Form ist, bewies der Mann aus Irschingen beim Sechs-Tage-Rennen in Bremen, wo er Fünfter der Gesamtwertung wurde und das Derny-Rennen gewann.

Auch Leif Lampater fährt 2019 seine letzte Saison. In Lembeck will der 37-Jährige, der 2018 noch Deutscher Meister in der Vierer-Verfolgung wurde, genau wie Christian Grassmann, ein letztes Mal in den Sattel steigen. Natürlich wieder für das Team der Dachdeckerei Droste, für die er bei der Nacht der Revanche 2011 gewann.

Michael Zurhausen will den beiden verdienten Fahrern natürlich einen gebührenden Abschied bereiten und hat das Rennen am 6. Juli (Samstag) unter das Moto "Servus Grasi, Servus Leif" gestellt. Den Zuschauern verspricht er dabei auch rund um die Rennstrecke original bayrische Atmosphäre.

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