Tanzen

TSZ Royal Wulfen feiert Teilerfolg

Beim zweiten Saisonturnier der Regionalliga West Jazz- und Modern Dance hat die Formation "Emosie" vom TSZ Royal Wulfen am Samstag in Hochdahl den erhofften Schritt nach vorn gemacht.

Die Mannschaft von Trainerin Julia Tenhagen tanzte sich erneut ins Finale der besten Sechs und belegte dort den fünften Rang, nachdem es zum Saisonstart vor einer Woche noch Platz sechs gewesen war. "Damit sind wir natürlich schon mal zufrieden", erklärte die Trainerin, die selber am Wochenende nicht mit dabei sein konnte. Aus der Ferne registrierte Tenhagen aber, dass das zweite Turnier nicht nur für ihre Formationen Veränderungen gebracht hat: "Da ist Bewegung drin, auch an der Spitze." Das letzte Wort muss Platz fünf deshalb für "Emosie" noch nicht gewesen sein.

Wieder nur bis in die Zwischenrunde ging es in Hochdahl unterdessen für die zweite Wulfener Formation "maju". Die Truppe von Trainerin Martina Buschmann hatte unmittelbar vor dem ersten Turnier wegen Verletzungen die Choreographie umstellen müssen. Dass das zweite Turnier nur eine Woche nach dem ersten stattfand, war für die Wulfenerinnen deshalb sehr unglücklich. "Wir haben aber sehr gut gearbeitet, haben die Choreo an einer Stelle geändert und an Kleinigkeiten gefeilt", berichtete Martina Buschmann. Mit der Leistung ihrer Tänzerinnen sei sie deshalb in Hochdahl sehr zufrieden gewesen.

"Vor allem die Vorrunde war sehr gut", lobte Buschmann. Im ersten Durchgang waren "maju" als letzte Formation auf die Tanzfläche gegangen, doch in der Zwischenrunde hatten sie kein Losglück und mussten gleich wieder als erste ran. "Unser zweiter Auftritt war dann tatsächlich nicht ganz so sauber", räumte die Trainerin selbstkritisch ein. Das Zwischenrunden-Aus war vor diesem Hintergrund okay.

Aktuell nimmt "maju" damit den Relegationsrang acht ein. Nach unten dürfte bei vier Punkten Vorsprung auf die Direkt-Abstiegsplätze nichts anbrennen. Der sichere Platz sieben ist allerdings auch zwei Punkte entfernt. Doch Martina Buschmann glaubt noch an ihr Team: "Wir werden konzentriert weiterarbeiten, und jetzt haben wir ja auch etwas Zeit." Bis zum dritten Turnier in Hilden sind es sechs Wochen.

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