Verschmutzte Sporthallen

Kommentar: Dortmunder Handballvereine stehen wegen Harz-Problem in der Pflicht

Dortmund - Handball-Dortmund wird nervös. Der Harzvertrag zwischen Stadt, Handballkreis und den Vereinen, der harzen in bestimmten Fällen erlaubt, hängt am seidenen Faden. Daniel Otto kommentiert.

Dortmund ist eine Handballstadt. Während anderswo sofort ein Harzverbot erlassen wurde, als der Westdeutsche Handballverband zur Saison 2011/12 das Harzen auf Amateurebene grundsätzlich erlaubte, suchte man hier zusammen mit dem Handballkreis und den Vereinen eine Lösung. Der Harzvertrag ist das Resultat.

Die Reinigung der Hallen ist ernst zu nehmen

Dass die Stadt ihn angesichts der Situation in einigen Hallen nicht längst aufgekündigt hat, ist eigentlich ein Wunder. Schließlich schaut sie schon darüber hinweg, dass offensichtlich auch in der Woche Haftmittel verwendet werden, obwohl das eigentlich nicht erlaubt ist.

Die Vereine, die harzen wollen, stehen nun in der Pflicht, das Thema Hallenreinigung wieder mit dem nötigen Ernst zu verfolgen und beim Treffen Anfang August einen Schritt auf die Stadt zuzumachen, damit es nicht zum Harz-Infarkt kommt.

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