Okan Solak (TuS 05 Sinsen)
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Der Mann für die genauen Pässe: Okan Solak (links) ist zu einer festen Größe im Sinsener Spiel geworden.

Fußball

Die nächsten Unterschriften - auch diese Spieler bleiben beim TuS 05 Sinsen

  • Thomas Braucks
    vonThomas Braucks
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Westfalenligist TuS 05 Sinsen treibt die Planung für die Spielzeit 2021/22 voran. Drei weitere Kräfte aus dem aktuellen Westfalenliga-Kader haben ihre Zusage gegeben.

Der Kader des Fußball-Westfalenligisten TuS 05 Sinsen nimmt Form an. Drei weitere Kräfte aus dem aktuellen Westfalenliga-Kader haben ihre Zusage gegeben, meldet der Sportliche Leiter Alexander Glembotzki: Torhüter Tom Richert und die beiden Mittelfeldspieler Okan Solak und Tobias Noack spielen weiter für den TuS 05.

Tom Richert (20) stand in der noch laufenden Saison vier Mal im Sinsener Kasten – für den verletzten etatmäßigen Torhüter Simon Werner. „Da hat er seine Sache sehr gut gemacht“, sagt Glembotzki. „Tom ist jung und entwicklungsfähig, er passt charakterlich zu 100 Prozent in diesen Verein.“ Der Castrop-Rauxeler Tobias Noack (19) kam im vergangenen Sommer vom U19-Westfalenligisten TSC Eintracht Dortmund, spielte davor beim MSV Duisburg und beim VfB Waltrop. Aufgrund einer Verletzung kam er beim TuS 05 noch nicht wie erhofft zum Zuge.

„Das ist ein guter Grundstock“

Alexander Glembotzki ist überzeugt, dass Noack noch wichtig werden kann: „Tobias ist laufstark und groß gewachsen, er kann bei uns im Mittelfeld verschiedene Positionen übernehmen.“ Unbestritten Stammkraft war vor dem Lockdown der Ex-Erkenschwicker Okan Solak (26), der im letzten Sommer vom Bezirksligisten VfB Hüls an die Schulstraße in Sinsen wechselte. Als der Mittelfeldmann fit war, überzeugte er auch in der Westfalenliga durch seine spielerischen Qualitäten.

„Mit seiner Übersicht und seinen brandgefährlichen Standards ist er eine feste Größe in unserem Team“, so Glembotzki. Beendet ist die Arbeit beim TuS 05 Sinsen damit längst nicht. Auch mit Blick auf den aktuellen Kader sind noch Fragen offen – wie etwa die nach der Zukunft von Angreifer Lorenz Niedrig. Stand heute umfasst der Sinsener Kader für nächste Saison 17 Spieler.

„Das ist ein guter Grundstock“, findet der Sportliche Leiter Alexander Glembotzki. „Wir arbeiten weiter daran, für die nächste Saison eine schlagkräftige Truppe zusammenzustellen.“

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