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Auch Torhüterin Katarina Longo konnte sich in die Torschützenliste eintragen.

Frauenhandball - Oberliga Westfalen

36:23 - PSV siegt auch in Menden klar

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MENDEN/RECKLINGHAUSEN - Die Oberliga- Handballerinnen der PSV Recklinghausen haben ihren guten Lauf fortgesetzt und auch das Nachholspiel bei der HSG Menden Sauerland gewonnen.

„Alles in allem war es ein souveräner Auftritt der gesamten Mannschaft“, fasste Trainer Dominik Schlechter den 36:23 (20:14)-Erfolg der PSV am Dienstagabend im Sauerland zusammen.

Recklinghausen war erneut mit einigen Personalsorgen ins Spiel gegangen. Neben Malin Benthaus und Carina Püntmann, die bereits am Wochenende krank gefehlt hatten, fiel kurzfristig auch Marie Peters aus.

Die Gäste aus der Festspielstadt gingen mit der nötigen Ernsthaftigkeit ins Spiel beim Vorletzten der Oberliga Westfalen und konnten sich frühzeitig einen Vorsprung herauswerfen (11:4; 12.).

Dann überraschte Menden die PSV und brachte konsequent eine siebte Feldspielerin in die Partie. „Diese Situation hatten wir in dieser Saison noch nicht“, so Dominik Schlechter, der nun die einzige Phase im Spiel sah, in der seine Mannschaft kurzzeitig aus dem Konzept kam.

In der Halbzeit war der taktische Schachzug der Gegnerinnen denn auch ein großes Thema, die Worte des Trainers fanden Gehör. Schlechter: „Wir haben die richtigen Schlüsse gezogen und die Partie dann souverän nach Hausen gebracht.“

Zum einen, weil die PSV weiter forsch agierte und am Ende fast auf 40 Tore kam. Zum anderen, weil der Gegner nun auch konditionell merklich abbaute.

Sportliche Höhepunkte aufseiten der Gäste war das Tor von Torhüterin Katarina Longo sowie das schöne Kempa-Anspiel auf Leonie Schmidhuber, die damit eins ihrer vier Tore erzielte.

PSV Recklinghausen: Schultz (n.e.), Longo (1), Pape; Schmidhuber (4), Klüsener (6), Sontowski, Heieck (3), Janz (10/3), König (2), Hovenjürgen (7), Stens (2), Kurzeja (1).

Weiter geht es für die PSV, die nach wie vor Platz fünf in der Tabelle einnimmt, am Sonntag mit dem Heimspiel gegen TV Arnsberg. Anwurf in der Halle Nord ist zur gewohnten Zeit um 16 Uhr.

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