Mountainbike-Fahren
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Auch Mountainbiker sind zur Teilnahme an der „Ruhrpott Challenge 501“ aufgerufen.

Radsport

Radelspaß statt Gans und Glühwein - das steckt hinter der „Weihnachts-Ruhrpott-Challenge“

  • Jochen Börger
    vonJochen Börger
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Man kann „zwischen den Jahren“ faul auf der Couch liegen. Aber sich ab Heiligabend auch sportlich auf dem Rad betätigen bei der „Ruhpott-Challenge 501“.

Heiligabend geht es los, dann soll eine Woche lang geradelt werden. Erst war Organisator Michael Zurhausen vom RC Olympia Buer skeptisch, als man ihn darauf ansprach, bei der „VIACTIV Ruhrpott Challenge“ auch E-Biker einzubinden. Aber jetzt steht fest: Auch Radfahrer mit „Akku-Unterstützung“ sind willkommen. Es gab zahlreiche Nachfragen, ob das nicht möglich ist“, berichtet Zurhausen. Um in die Sonderwertung E-Bike zu gelangen, müssen die Teilnehmer dort mindestens 249 Kilometer zwischen Heiligabend und Silvester absolvieren. Jeder, der das schafft, kommt dann automatisch in die Verlosung der 100 Top-Preise.

Reinerlös geht an Hilfsorganisationen

Die Idee der „Ruhrpott-Challenge 501“ ist folgende: Jeder, der an den Festtagen meint, dass Gans, Glühwein und Couch mit TV-Dauerberieselung nicht alles sein können, soll sich aufs Rad schwingen. Die Zahl 501 steht für das Ziel, eine Leistung von 501 Kilometern statt 5000 Kalorien anzustreben. Cross- und Mountainbiker sind ebenso aufgerufen wie Trekkingfahrer. Und E-Biker, die es etwas gemütlicher angehen lassen wollen, sind mit der Hälfte der Kilometer jetzt also ebenfalls angesprochen.

Gemeldet werden die täglich gefahrenen Kilometer über die kostenlose Komoot-App, auf der Internetseite www.rpt-radrennen.de werden zudem jeden Tag die Ergebnisse der gefahrenen Kilometer veröffentlicht. Die Aktion endet am 31. Dezember um 18 Uhr. Das Startgeld beträgt pro Fahrer zehn Euro. Der Reinerlös geht an die Hilfsorganisationen „Warm durch die Nacht Gelsenkirchen“ und „Immersatt in Duisburg“. Starten können nur Einzelpersonen ab 16 Jahren. Es gibt keine Mannschaftswertung.

Unsere Erstberichterstattung: Freizeitradler haben in den vergangenen Wochen auch in verschiedenen Kommunen des Vestes Recklinghausen an der „Aktion Stadtradeln“ teilgenommen und fleißig Kilometer gesammelt. Ähnlich sollen es zum Jahres-Kehraus nun auch Renn-, Cross-, Gravel-, Mountainbike- und Trekkingradfahrer machen. Unter dem Titel „VIACTIV Ruhrpott Challenge 501“ sind diese nun in der Zeit vom 24. bis 31. Dezember zum Mitmachen aufgefordert.

Das Konzept hat Organisator Michael Zurhausen nun festgezurrt. Benötigt werden lediglich ein Smartphone oder ein Rad-Computer – und natürlich ein Fahrrad. „Und ein wenig Ehrgeiz, Motivation und Spaß am Sport im Winter sollten auch dabei sein“, sagt Zurhausen, der mit seinen Mitstreitern vom RC Olympia Buer auf viele Teilnehmer „zwischen den Jahren“ hofft.

Viele attraktive Preise winken

Bei der „VIACTIV Ruhrpott Challenge 501“ soll jeder Teilnehmer auf seinem Rad über die Feiertage mindestens 501 Trainingskilometer sammeln. Gemeldet werden die täglich gefahrenen Kilometer über die kostenlose App KOMOOT. Diese kann schnell auf das Smartphone oder den Rad-Computer heruntergeladen werden. Ab Heiligabend bis zum 31. Dezember, 18 Uhr, werden alle gefahrenen Kilometer gewertet. Teilnahmeberechtigt sind alle radsportbegeisterten Männer und Frauen ab 16 Jahren aus dem Kreis Recklinghausen und dem gesamten Ruhrgebiet. Mountainbike-Fahren steht auch im Kreisgebiet hoch im Kurs. Der Fahrer bzw. die Fahrerin, der oder die in der Aktionswoche die meisten Kilometer gefahren hat, gewinnt die Ruhrpott Challenge. Der erste Preis ist unter anderem ein Wellness-Wochenende im Seepark Hotel in Geldern, der Sonderpreis der VIACTIC Krankenkasse.

Jeder Teilnehmer, der die 501 Kilometer geschafft hat, kommt in die Verlosung der mehr als 50 Preise. Hier gibt es Einkaufsgutscheine sowie viele exklusive Radsport-Trikots.

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