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RWE unterlag gegen Genclikspor Recklinghausen mit 1:3. 

Fußball Kreisliga

GWE kommt in Bertlich unter die Räder - RWE bietet dem Spitzenreiter lange Paroli

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Grün-Weiß Erkenschwick kassiert bei SuS Bertlich eine echte Packung. Rot-Weiß zeigt gegen Genclikspor eine der besten Saisonleistungen, verliert aber dennoch. 

Kreisliga A2

GWE - SuS Bertlich 0:6. 

Seit acht Spielen haben die Bertlicher den Platz nicht mehr als Verlierer verlassen. Gegen die „Frösche“ waren die Hertener über die gesamte Spielzeit hinweg überlegen. Nach acht Minuten brachte Torjäger Rhodarius Komossa die Bertlicher gleich mit dem ersten Torschuss mit 1:0 in Führung (8.). Treffer zwei ließ exakt weitere acht Minuten auf sich warten und war auch mindestens doppelt so schön und frech. Dominik Zollhofer schlenzte einen Freistoß aus 25 Metern ins Torwarteck. Dennis Geimer (39.) und Okan Cakiroglu sorgten mit ihren Treffern für eine komfortable 4:0-Pausenführung. Nach dem Seitenwechsel schalteten die Gastgeber in den Verwaltungsmodus zurück. Folglich kamen die Gäste auch zu einigen Abschlüssen. Die Hausherren waren effizienter vor des Gegners Tor. Dennis Geimer (86.) und Awal Rauf (89.) machten mit ihren späten Treffern den 6:0-Kantersieg perfekt.

RWE - Genclikspor RE 1:3. 

Im zweiten Durchgang zeigten die „Honermänner“ gegen den weiter ungeschlagenen Tabellenführer aus Recklinghausen-Süd eine starke Leistung, belohnten sich dafür aber nicht. „Das Spiel müssen wir nicht verlieren“, meinte auch RWE-Trainer Andreas Albersmann, der seinen Jungs keinen Vorwurf machen wollte. „Wir haben das im zweiten Durchgang nicht gut gemacht“, stellte Gürkhan Demirdere nach Abpfiff fest, der beim Klassenprimus zusammen mit Spielertrainer Yakup Köse das sportliche Sagen hat. Die Führung für RWE fiel nach einer Ecke.  Fabian Weisser brachte den Ball vors Tor, wo Behrenswerth völlig frei zum 1:0 einköpfte (33.). Ein langer Ball von Kadir Kerter, der eigentlich Levent Oral erreichen sollte, lag plötzlich im Tor. RWE-Schlussmann Jonas Fischer verschätzte sich gründlich, wurde durch Oral aber auch noch leicht irritiert (35.). Und es kam noch dicker für RWE: Einen durchaus diskutablen Freistoß nach Pressschlag an der Strafraumgrenze, zirkelte Hakan Cayirli zum 1:2 um die schlecht gestellte RWE-Mauer flach ins Tor (40.). Mit dem Pausenpfiff traf Demirci zum 1:3. Bei einem weiten Schlag aus der Genclik-Hälfte in den Strafraum unterlief Portmann den Ball. Oral bediente Demirci, der das Leder ins Tor schob. Nach der Pause hatte RWE zwischen der 50. und 60. Minute reichlich Möglichkeiten zum Anschlusstreffer. In der siebten (!) Minute der Nachspielzeit gab’s dann noch einen Elfer für RWE, weil Behrenswerth im Strafraum zu Fall gekommen war. Der Gefoulte schoss selbst und jagte den Ball knapp am Tor vorbei.

 So haben die anderen Teams im Kreis gespielt. 

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