Fabian Lohmeyer von SF Stuckenbusch im Zweikampf mit Dülmens Mazlum Genc
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Handgreiflichkeiten an der Stuckenbuscher Bank: Fabian Lohmeyer versucht Mazlum Genc zu stoppen.

Fußball

Dritter Spieltag in der Bezirksliga 14: Es gibt einige Enttäuschungen, aber auch eine echte Überraschung

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  • Olaf Nehls
  • Thomas Braucks
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  • Jochen Sänger
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  • Olaf Krimpmann
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Am dritten Spieltag in der Fußball-Bezirksliga 14 gab es durchaus einige unerwartete Resultate für die Teams aus dem Kreis Recklinghausen. Auch eine positive Überraschung war dabei.

SF Stuckenbusch - TSG Dülmen 0:3

Die Sportfreunde Stuckenbusch haben nach der Corona-Pause wacker gekämpft. Aber gegen die TSG Dülmen war auch der Recklinghäuser Bezirksligist am Ende überfordert – die Gäste siegten klar mit 3:0.

Gäste-Coach Manfred Wölpper hatte schnell ausgemacht, wo die Gründe für den Sieg lagen: „Alex Kock hat seit dieser Saison neue Schuhe, nur hat der damit noch gar nicht getroffen. Ich habe gesagt, er soll die alten wieder anziehen“, so der Fußballlehrer aus Marl. Mit Erfolg: Kock war Doppeltorschütze für die ambitionierten Münsterländer (42.; 70.) und damit Wegbereiter für den Sieg. Es war ein Sieg, der am Ende nicht unverdient war und der die Sportfreunde dennoch schmerzte. „Um gegen eine Mannschaft mit der Qualität etwas zu holen, musst du zu einhundert Prozent deine Chancen nutzen“, sagte SF-Trainer Pierre Bendig. Und genau das hatte sein Team verpasst.

In der Anfangsphase, die den Platzherren gehörte, drückte Joel Martin Dinzolele den von Dorian Klahs hereingeschlagenen Ball aus drei, vier Metern Torentfernung zwar Richtung Torlinie. Dülmens Romans Espeter aber bekam irgendwie einen Fuß dazwischen und klärte zur Ecke, die nichts einbrachte. Stuckenbusch stellte Dülmen weiter vor Problemen ohne sich große Torchancen heraus zu spielen. „Wir sind ein bisschen verhalten angefangen“, räumte TSG-Coach Wölpper über die Auftaktphase ein. Erst in Minute 42 kippte das Spiel in eine Richtung: Tobias Kortes Schuss wurde zwar abgeblockt von der Sportfreunde-Abwehr, beim Nachschuss aber hatte Alexander Kock freie Schussbahn und traf zum 0:1.

Ähnlich war’s in der 70. Minute: Korte schoss, diesmal war es SF-Keeper Dominic Kandziora, der den Ball nach vorne abklatschen ließ, und erneut war Kock in seinen alten Tretern schneller als alle anderen und staubte zum 0:2 ab. Das tat weh! Die größte Chance zum Ausgleich hatte zuvor Marcel Kriesten: Aus spitzem Winkel traf der Stuckenbuscher das Außennetz (64.). „Die bessere Physis hat sich dann am Ende durchgesetzt“, meinte Manfred Wölpper. In den letzten 20 Minuten verwaltete Dülmen das Spiel, Christian Korte erhöhte per Foulelfmeter (Dorian Klahs gegen Marvin Möllers) zum 0:3. „Wir hatten gute Phasen, am Ende aber war die Luft raus“, erkannte SF-Trainer Pierre Bendig an.

SF Stuckenbusch: Kandziora – York, Klahs, Schlutt, Wolt – Lohmeyer, Kühlkamp (86. Horstenkamp), Siebold, Kriesten (71. Guddatis), Drepper (81. Buth) – Dinzolele (69. Kaup).

VfB Hüls - BV Rentfort 0:0

Im dritten Saisonspiel hat der VfB Hüls zum ersten Mal gepunktet. Das Match gegen den Tabellenzweiten BV Rentfort endete torlos. Das Unentschieden ging in Ordnung, auch wenn die Hausherren mehr Spielanteile verbucht hatten.

„Die Mannschaft betreibt einen hohen Aufwand, kann sich dafür aber noch nicht belohnen“, bedauerte VfB-Coach Marco Jedlicka. Karsten Quante vom BV Rentfort bilanzierte, „dass wir unsere Spielidee nur teilweise durchsetzen konnten“. Seine „Kunstrasenmannschaft“ sei im Stadion am Badeweiher voll gefordert worden. Den jungen Hausherren fehlt das richtige Timing im Abschluss. Ansonsten hätte Hüls früh durch Marvin Thomaszik mit einem Heber (3.) und Linus Adlung per Kopfball (6.) in Führung gehen können. Auf der anderen Seite war gleich zwei Mal auf Keeper Nils Martens Verlass. Erst parierte er einen Flachschuss von Dominik Stukator (10.), dann fischte er einen abgefälschten Schuss von Jesse Hajder aus dem Winkel (28.). Beim Abschluss von Robin Slawinski war der Winkel zu spitz (32.). Jannik Hohenberger, der viele Zweikämpfe für sich entschied, setzte einen Kopfball zu hoch an (34.).

Während der VfB vor dem Seitenwechsel über rechts gefährlicher schien, spielte sich Evgenij Lakstankin nach der Pause links in den Vordergrund, blieb im Abschluss allerdings zu unentschlossen. Rentfort wurde allmählich gefährlicher. Alexander Deucker traf nach einer Ecke mit dem Kopf die Latte (58.). Mit der Einwechslung von Yannick Kayma und Dennis Kündig sorgte die Hülser Bank für offensive Impulse. Angreifer Kündig hatte mit der zweiten Ballberührung das Tor auf dem Schlappen. Seine Direktabnahme nach Flanke von A-Junior Max Fiehe wurde aber im letzten Moment abgeblockt (70.).

Druck vom linken Flügel: Evgenij Lakstankin (r.) setzt sich durch, verpasst aber den richtigen Moment zum Abschluss.

Es folgten die beiden besten VfB-Gelegenheiten. Nach einer Saracevic-Flanke gingen Thomaszik und Mirko Hülskemper gemeinsam zum Ball. Thomaszik köpfte den Ball ins Tor, Schiedsrichter Markus Lauf (Recklinghausen) erkannte aber ein Foulspiel des VfB- Kapitäns (79.). Nicht einmal 60 Sekunden kam Kündig vier Meter vor dem Tor zum Abschluss und zielte vorbei. Nach den Erfahrungen der ersten beiden Spiele wuchs die Hektik bei den Gastgebern in den Schlussminuten, es passierte aber nichts mehr.

VfB Hüls: Martens – Greiner, Glaw, Saracevic (90.+1 Njumbe), Glüsing, Sangare, Adlung (65. Kayma), Thomaszik, A. Lakstankin, Hohenberger, E. Lakstankin (69. Kündig)

VfB Kirchhellen - Genclikspor RE 4:1

Genclikspor Recklinghausen muss in der Bezirksliga weiterhin auf den ersten Zähler warten. Beim VfB Kirchhellen unterlag der Aufsteiger mit 1:4 (0:2). Die Umstellung auf die Spielweise in der neuen sportlichen Umgebung bereitet noch Probleme. „Meine Jungs sind noch nicht richtig dabei“, erkannte Spielertrainer Yakup Köse hinterher.

Dabei hatte seine Mannschaft zunächst deutlich mehr vom Spiel, konnte die Vorteile jedoch nicht in etwas Zählbares ummünzen. „Wir haben 90 Prozent Ballbesitz und geben das Spiel ab“, ärgerte sich Köse. Am Ende des ersten Durchgangs wurden die Gäste kalt erwischt: Erst fing sich Genclikspor nach eigenem Standard einen Konter ein, den Kirchhellens Dominik Selm zum 1:0 (44.) vollendete. Nur zwei Minuten später leistete sich Ismail Viran im Strafraum ein Frustfoul. Den fälligen Strafstoß verwandelte Fabian Mohs zum 2:0-Pausenstand.

„Gegen so eine erfahrene Mannschaft wie Kirchhellen ist es dann schwierig, wieder zurückzufinden“, haderte Köse. Zwar folgte dem 3:0 durch Max Bertlich (77.) noch der Anschlusstreffer durch Süleyman Demirci per Foulelfmeter (82.). Mehr wurde es dann aber nicht mehr. Den 4:1-Schlusspunkt setzte stattdessen Kirchhellens Ferdinand Schmücker (90.). Yakup Köse sah sich in Bottrop bestätigt: „Ich habe vorher geahnt, dass wir nur durch unsere eigenen individuellen Fehler verlieren würden.“ Der Spielertrainer hofft nun auf etwas Zählbares gegen den SC Hassel. „Damit die Jungs merken, dass für uns etwas möglich ist.“

Genclikspor RE: Takim - Erel (67. Burhan), H. Kerter, Köse, A. Tosic, Viran, K. Kerter (72. Islak), Cayirli, Demirci, Güler, I. Tosic (67. Tinkilic)

SF Merfeld - SG Suderwich 0:2

Alle Achtung, SG Suderwich! Nach drei Spieltagen in der Bezirksliga 14 steht der vermeintliche Abstiegskandidat Nummer eins als Tabellensechster aber ziemlich gut da. Mit dem 2:0-Erfolg bei den SF Merfeld gelang „Surk“ die Überraschung des Sonntags. Dabei waren die Voraussetzungen für die Gäste vor dem Anpfiff miserabel. Gerade mal acht fitte Feldspieler aus dem Kader der ersten Mannschaft stehen Trainer Christoph Meyer noch zur Verfügung. Um in Merfeld überhaupt antreten zu können, beorderte er nicht nur Co-Trainer Stefan Ortmann in die Start-Elf.

Er holte vier Kicker aus der zweiten Mannschaft (Kreisliga B) in den Kader. Alle kamen zum Einsatz. „Die Jungs haben das gut gemacht und sich richtig reingehauen“, lobte der Coach. Aber nicht nur die. Läuferisch und kämpferisch zeigte die SG Suderwich auf der Sportanlage Merfeld (Meyer: „Wahrscheinlich der größte Platz im gesamten Bundesgebiet“) eine starke Mannschaftsleistung. Und die Gäste agierten clever. So in der 17. Minute, als Mathis Kämper gegen Merfelds nicht besonders sicheren Torhüter Dominik Brocks spekulierte, den Ball wegspitzelte und zum 0:1 traf.

In der zweiten Halbzeit stand Suderwich zeitweise mächtig unter Druck, wehrte sich aber energisch. „Wir haben das richtig gut verteidigt, hatten immer noch einen Fuß dazwischen“, so Trainer Meyer. Und wenn die Gastgeber mal zum Abschluss kamen, war der erstklassige SG-Torhüter Rene Mennemann zur Stelle. Konterchancen wusste Suderwich dagegen nicht zu nutzen. Bis in die Nachspielzeit: Da netzte Leon Dwinger endlich zum 0:2 ein (90.+3). Ein „Dreier“, der nicht herausgespielt war, dafür aber bravourös erkämpft. So lief der zweite Spieltag in der Bezirksliga 14.

SG Suderwich: Mennemann - Colen, Eggemann, Öczan, Ortmann, Vorholt (74. Sternemann), von Rekowski, Arndt (61. Anderle), Kluge, Kämper (84. Maibaum), Dwinger

SV Zweckel - FC Marl 0:0

Mit einem torlosen Remis musste sich der FC Marl beim SV Zweckel begnügen. Dabei agierte der Titelaspirant lange in Überzahl. Dementsprechend enttäuscht war Trainer Mani Mulai von seiner Truppe. Er wollte weder die dünne Personaldecke noch die schlechten Platzverhältnisse als Ausrede gelten lassen.

„Wir haben uns die erste halbe Stunde viel zu passiv verhalten und die Zweikämpfe nicht angenommen. Danach haben wir uns dem Gebolze der Gastgeber angepasst“, meinte der Coach. Wie groß der personelle Aderlass beim FC war, zeigte ein Blick auf die Ersatzbank, auf der mit dem Sportlichen Leiter Mahyar Mulai und Benny Spitzer zwei Alt-Herren-Kicker Platz nahmen und Coach Mulai als Ersatzkeeper gelistet wurde. Es dauerte eine halbe Stunde, bis die Gäste zur ersten Möglichkeit kamen: Dario Gedenk traf den Ball in aussichtsreicher Position nicht richtig (28.). Ansonsten war das Geschehen auf dem knochentrockenen Rasenplatz geprägt von Zweikämpfen im Mittelfeld und technischen Unzulänglichkeiten.

Abwehrchef Patrick Goecke vergab die größte Möglichkeit für den FC Marl.

Direkt nach Wiederbeginn bot sich Zweckel die große Chance zur Führung, als Mittelstürmer Jan Schwers allein vor FC-Goalie Jan-Luca Schemberg auftauchte. Aber der Nachwuchskeeper verhinderte mit einem starken Fußreflex den Rückstand (49). Unmittelbar danach wurde der ehemalige Hülser German Prudetskiy mit der Ampelkarte nach wiederholtem Foulspiel vom Platz gestellt (49.). Aber auch in Überzahl agierte die Mulai-Elf zu plan- und ideenlos. Einzig Patrick Goecke bot sich eine gute Einschussmöglichkeit, aber der Abwehrchef setzte seinen Kopfball nach einer Standardsituation knapp über den Querbalken (58.).

FC Marl: Schemberg – P. Goecke, L. Baf (Y. Goecke), Bilgec (69. Spitzer), Gedenk, Bakare (76. El-Sabeh), N. Baf, P. Kaiser, Kudlek, Völkel, Zoladz

Spvgg. Erle - SV Vestia Disteln 3:5

„Solche Spiele sind nicht gut für mein Herz. In meinem Alter brauche ich das eigentlich nicht mehr“, schmunzelte Vestia Distelns Übungsleiter Jörg Breski nach dem 5:3-Auswärtserfolg bei der SpVgg. Erle 1919.

„Wir hatten das Spiel über die gesamte Spielzeit komplett im Griff. Ich hatte auch keine Bedenken, dass wir etwas liegen lassen können“, resümierte Breski das Kampfspiel in Gelsenkirchen. „Was wir uns ankreiden müssen ist die Tatsache, dass wir das Spiel nicht frühzeitig für uns entschieden haben.“ Seine Mannschaft erwischte einen guten Start in die Partie. Timo Schumski brachte die Distelner aus kurzer Distanz humorlos in Führung (9.). Den zwischenzeitlichen Ausgleich durch Stanislas Santos Kiankaulua (17.) beantwortete Sven Hahnenkamp postwendend mit der erneuten Führung (23.).

Kurze Zeit später erhöhte Maximilian Kadura nach schöner Vorlage von Kevin Gola auf 3:1 (29.). Pech für Disteln: Erst ließ Kapitän Kevin Kenzlers eine Großchance zum 4:1 liegen (35.), ehe Philipp Müller einen Freistoß aus 30 Metern an die Latte feuerte (39.). „Wenn wir zur Pause 4:1 führen, ist das Spiel durch. So haben wir Erle im Spiel gehalten", ärgerte sich Breski. Francesco Schmidt (41./62.) sorgte mit einem Doppelschlag für den etwas schmeichelhaften Ausgleich. „Es war kein einziges Gegentor herausgespielt. Das waren nur Standards und lange Bälle“, monierte Breski. Der tat mit der Einwechslung von Tim Gilgner einen Glücksgriff. Vestias Joker stach doppelt (69./88.) und brachte den 5:3-Erfolg unter Dach und Fach. Ein Sonderlob verdienten sich Sven Hahnenkamp und Felix Wagner. „Die beiden haben eine Top-Partie abgeliefert.“

Vestia Disteln: Mahlmeister – Landwehr (46. Lobert), Kenzlers, Müller, Hahnenkamp, Schumski (41. Cornelius) (66. Gilgner), Kadura, Koseler, Gola (73. Rottenberg), Sliwa, Wagner

SC Hassel - SV Lippramsdorf 1:3

Zufrieden war Thomas Bartke nicht: „Wir haben eigentlich nie das aufs Feld gebracht, was wir uns vorgenommen haben“, sagte der Trainer des SV Lippramsdorf. Das konnte er aber leicht verschmerzen. Mit dem 3:1-Erfolg beim SC Hassel landete seine Elf den zweiten „Dreier“ in Folge und kletterte in der Tabelle auf Platz fünf. Constantin Dewert brachte die Gäste in Führung (8.), Seldin Malkoc glich per Foulelfmeter zum 1:1 (52.). Neuzugang Nicolas Grewe stand 13 Minuten auf dem Platz, als er das 1:2 erzielte. In der 88. Minute sorgte er auch für das 1:3.

Diese Resultate gab es auf den anderen Plätzen am Sonntag.

  • Die Ergebnisse des dritten Spieltags:
  • SF Stuckenb. - TSG Dülmen 0:3
  • SV Zweckel - FC Marl 0:0
  • W. Gelsenkirchen - SV GE-Hessler 2:0
  • VfB Hüls - BV Rentfort 0:0
  • SC Hassel - Lippramsdorf 1:3
  • Kirchhellen - Genclik RE 4:1
  • SF Merfeld - SG Suderw. 0:2
  • SpVgg. Erle - SV V. Disteln 3:5

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