Justin Buth (Sportfreunde Stuckenbusch)
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Justin Buth verlässt die Sportfreunde Stuckenbusch und wechselt nach Langenbochum

Fußball

Der nächste Wechsel - auch dieser Stuckenbuscher wechselt nach Langenbochum

  • vonOlaf Nehls
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Fußball-Landesligist BWW Langenbochum verstärkt seinen Kader mit einem weiteren Spieler von den Sportfreunden Stuckenbusch.

Vom Leiterchen nach Langenbochum: Dass Matthias Szatka seinem Ex-Trainer Nassir Malyar von den Sportfreunden Stuckenbusch zur Villa Brinkmann im Hertener Norden folgen will, das war schon Ende letzten Jahres durchgesickert. Jetzt haben die Blau-Weißen, die jüngst einen neuen Sportlichen Leiter präsentierten, aber noch einen gestandenen Bezirksliga-Kicker verpflichtet. Justin Buth (26) kickte ebenfalls zuletzt am Leiterchen in Recklinghausen-Stuckenbusch, ging davor für den SV Vestia Disteln auf Torejagd. In der Jugend wurde der 26-jährige Offensivspieler, der seinen letzten Einsatz für Stuckenbusch am 11. Oktober 2020 hatte (1:3 gegen Vestia Disteln), unter anderem beim MSV Duisburg ausgebildet.

Schritt in die nächst höhere Klasse

Nun wird er also das blau-weiße Trikot der Langenbochumer überstreifen und freut sich auf diese neue Aufgabe. „Ich habe es mir gut überlegt, aber die Argumente sprachen für sich. Zum einen kenne und schätze ich Trainer Nassir Malyar, zum anderen sind mir die Jungs aus dem Kader lange bekannt. Letztlich möchte ich den Schritt wagen, noch einmal höherklassig zu spielen“, sagt der Angreifer aus Herten selbst dazu.

Ähnlich äußert sich auch Matthias Szatka (29), der zweite Neuzugang aus Stuckenbusch, der seine Zusage schon Ende letzten Jahres gegeben hatte. Der zentrale Mittelfeldspieler kam in der Jugend beim TSV Marl-Hüls, Spvgg. BG Schwerin und der SG Suderwich zum Einsatz. Als Seniorenspieler zog er im Mittelfeld die Fäden bei der SG Suderwich, bei der Spvgg. Erkenschwick II und zuletzt beim Bezirksligisten SF Stuckenbusch.

Trainer sieht Verstärkungen für den Kader

„Für mich waren die Kontakte zum Trainer und das Gefühl, schnell in den Kader reinzuwachsen, entscheidend. Zum einen möchte ich die Herausforderung in einer höheren Klasse annehmen und zum anderen habe ich nunmehr die beruflichen Veränderungen, damit ich mich mehr in meinen Sport reinhängen kann“, sagt der 29-Jährige.

Trainer Nassir Malyar freut sich über die beiden Neuen, die klar als Verstärkung des Kaders angesehen werden: „Dadurch sind wir noch breiter aufgestellt, um die Herausforderungen zu meistern. Wann wir jedoch wieder mit dem Training starten können, steht noch in den Sternen.“ one

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