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Dzenan Pilica wird der Spvgg. Erkenschwick im Heimspiel gegen FSV Gerlingen fehlen.

Fußball

Sauerland-Woche für die Westfalenligisten Sinsen und Erkenschwick

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  • Thomas Braucks
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Der erste Spieltag im November bringt den beiden heimischen Fußball-Westfalenligisten TuS 05 Sinsen und Spvgg. Erkenschwick Spiele gegen Teams aus dem Sauerland. Am Stimberg gibt es dabei eine Premiere.

Nie haben der Traditionsverein aus dem Revier und der sonntägliche Kontrahent FSV Gerlingen die Klingen gekreuzt. Der Neuling aus Wenden hat sich im Sommer als Landesliga-Vizemeister in der Relegation durchgesetzt und eine bemerkenswerte Serie gestartet.

Nach schwachem Saisonstart gab es zuletzt sechs Unentschieden in Serie für den FSV - mit ein Grund, wieso der Neuling in der Tabelle trotz stabiler Ergebnisse nicht vom Fleck kommt.

Spvgg. ohne den gesperrten Dzenan Pilica

Erkenschwicks Trainer David Sawatzki, der auf den gesperrten Mittelfeldspieler Dezan Pilica verzichten muss und der um den angeschlagenen Rechtsverteidiger Dennis Weßendorf bangt, hat Respekt vor dem Gast, der am Sonntag ab 14.30 Uhr auf der Jule-Ludorf-Sportanlage gastieren wird: "Von der Mentalität ist das eine starke Mannschaft. Wer in Finnentrop zweimal zurückliegt und ein 2:2 erzielt und wer gegen Hohenlimburg einen 0:2-Rückstand in ein 2:2 dreht, der zeigt, dass es stimmt in der Mannschaft." Allerdings ist der Aufwärtstrend am Stimberg gerade deutlich zu erkennen.

Auf den hofft Sinsens Trainer Toni Kotziampassis auch bei seiner Mannschaft. Nach zuletzt sechs Niederlagen in Serie tat das Last-Minute-2:2 gegen Concordia Wiemelhausen daher besonders gut.

Beim Westfalenliga-Siebten SC Neheim am Sonntag wäre der Übungsleiter erneut froh über einen Punktgewinn, denn nach wie vor plagen den TuS 05 erhebliche Verletzungsprobleme. Potenzielle Stammkräfte wie Emre Köksal, Angelos Karantsiadis und Noah Schulz dürften erst in wenigen Wochen zurückkehren.

Lorenz Niedrig ist in Sinsen "angekommen"

Einen klaren Aufwärtstrend bescheinigt Kotziampassis dafür Offensivkraft Lorenz Niedrig, der seine Farben zuletzt gegen Wiemelhausen  in Führung geschossen hat: "Ich habe den Eindruck, dass er jetzt in Sinsen angekommen ist", sagt der Trainer. Anstoß im Binnerfeldstadion in Arnsberg-Neheim: Sonntag, 14.30 Uhr.   

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