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Brust raus: Timo Conde und die Spvgg. Erkenschwick sind am Sonntag beim ungeschlagenen Spitzenreiter der Westfalenliga 2 zu Gast.

Fußball

Die Spvgg. Erkenschwick reist selbstbewusst zum Primus

Die beiden Siege gegen Westfalia Wickede (4:1) und den Lüner SV (2:1) haben der Spvgg. Erkenschwick eine Menge Selbstvertrauen gegeben. Nun geht es zum Tabellenführer.

„Es gibt natürlich Aufgaben, die leichter sind, als in Finnentrop zu gewinnen“, weiß auch Trainer David Sawatzki. Das Team aus dem Sauerland verfügt über eine eingespielte Mannschaft, die gerade in der Offensive enorme Qualitäten hat. „Das wird für uns natürlich schwierig zu verteidigen sein. Wir können nach den letzten zwei Spielen aber ganz locker an diese Aufgabe herangehen“, meint Sawatzki. 

Auch, wenn die personelle Situation für die Stimbergstädter besser aussehen könnte. Dennis Weßendorf konnte in der vergangenen Woche nicht trainieren, Samir Bouachria ist am Dienstag zwei Mal auf die Schulter gefallen und könnte deshalb ebenfalls ausfallen. Auch die Einsätze von Steffen Heine und Top-Torjäger Bernad Gllogjani, der mit Knieproblemen zu kämpfen hat, sind fraglich. 

„Im Grunde kann ich mich aber nicht beschweren. Wir haben viele junge Spieler im Kader, die mit ihren Aufgaben wachsen“, erklärt David Sawatzki. Und der muss es schließlich wissen, denn Sawatzki stieß 2005 ebenfalls von der A-Jugend zur ersten Mannschaft. 

Wie er das Spiel in Finnentrop angehen will, verrät der Coach nicht. „Ich lasse mir ungern in die Karten gucken, habe aber eine Idee, wie es mit dem Dreier klappen könnte“, sagt Sawatzki, der auf dem Platz eine feurige Atmosphäre erwartet.

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