Das Trainergespann Nik und Tim Braun (v.l.) begrüßen Neuzugang Marius Speker.
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Das Trainergespann Nik und Tim Braun (v.l.) begrüßen Neuzugang Marius Speker.

Fußball

Teutonia SuS Waltrop strahlt: Dieser Neuzugang soll die Sturmprobleme lösen 

  • Klaus Karickas
    vonKlaus Karickas
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„Da ist uns ein echter Königstransfer gelungen“, freut sich Thomas Wilk, Vorstandsmitglied von Teutonia SuS Waltrop. Und Trainer Tim Braun strahlt bei der Vorstellung des Neuzuganges.

  • Marius Speker kickte in der Jugend für RW Essen und VfL Bochum. 
  • Der 21-jährige Stürmer lief zuletzt für TuS 05 Sinsen in der Westfalenliga auf. 
  • Felix Bramsel und Luca Gennermann stellten den Kontakt her.

„Er bringt viel Erfahrung mit“, sagt der Waltroper Trainer über Marius Speker (21). Mit der Verpflichtung des Angreifers  ist dem Bezirksligisten aus Waltrop ein großer Wurf gelungen. Speker ist erst 21 Jahre alt, kann aber schon auf eine beachtliche Fußballvita verweisen. 

RW Essen und VfL Bochum 

In seiner Zeit als Juniorenfußballer schnupperte er bei RW Essen zwei Jahre in der U17 Bundesligaluft. In der U19 wechselte er zum VfL Bochum, wagte kurz darauf noch als A-Junior den Sprung ins Seniorenlager und wechselte zum Westfalenligisten Lüner SV. Nach nur einer Saison ging er aber zum klassengleichen TuS 05 Sinsen. Die erste Spielzeit in Marl bezeichnet er als „Seuchensaison“. Durch zwei Verletzungen fiel er lange aus, brachte es dennoch auf 18 Einsätze. Besser lief es im zweiten Jahr, als Speker bis zum Saisonabbruch in 20 Spielen 18-mal auf dem Platz stand. Da er aber meistens von der Bank kam, waren ihm die Einsatzzeiten zu gering. 

Zu wenige Einsatzzeiten in Sinsen 

So entstand der Wunsch nach Veränderung. „Ich bin nach Waltrop gegangen, um wieder mehr zu spielen“, sagt er. Felix Bramsel und Luca Gennermann, mit denen er schon in der Jugend zusammenspielte, stellten den Kontakt her. „Wir haben oft gebaggert, und sind froh, dass es geklappt hat“, sagt Trainer Tim Braun zur Verpflichtung. Speker gilt als torgefährlicher Stürmer und soll die Torflaute beim Waltroper Bezirksligisten beheben.

Zuletzt hatte sich mit Simon Dirmeier ein Spieler von Teutonia zu SW Meckinghoven verabschiedet. In der Corona-Zeit hatte Teutonia SuS zuletzt trotz derÖffnung des SpoNos auf Training verzichtet. Anfang Mai hatten die Waltroper einen "Wunschspieler" verpflichtet.   

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