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Stützen der Sinsener Defensive: Emin Aksu (vorn rechts) kann gegen Gerlingen auflaufen – Angelos Karantasiadis (links) fehlt weiter verletzt.

Fußball Westfalenliga

Sinsen und Erkenschwick wollen am 4. Spieltag zurück in die Erfolgsspur

TuS 05 Sinsen und Spvgg. Erkenschwick wollen am vierten Westfalenliga-Spieltag die Niederlagen des Vorsonntags ausbügeln.

Sinsen, zuletzt 0:3 bei der SG Finnentrop/Bamenohl unterlegen, erwartet am Sonntag FSV Gerlingen. Der Aufsteiger aus dem Kreis Olpe ziert noch punktlos das Tabellenende. Ob er damit ein idealer Aufbaugegner für den TuS 05 ist?

„Von wegen“, sagt Trainer  Toni Kotziampassis. „Auch Gerlingen bringt Qualität mit. Es ist doch nur eine Frage der Zeit, wann sich bei denen das Blatt wendet.“ 

Mit Angelos Karantasiadis (Adduktorenzerrung) und Tugay Tekin (Schambeinentzündung) werden bei den Platzherren zwei etablierte Innenverteidiger ausfallen werden. Auch in Sachen Offensive ist es dünn geworden im ansonsten üppigen Sinsener Kader: Dennis Kündig hat sich am vergangenen Sonntag im Spiel der „Zweiten“ die Rote Karte eingehandelt und ist gesperrt. Weiter fraglich bleibt, ob Neuzugang Lorenz Niedrig fit wird.

Ahmet Inal fordert bei der Spvgg. Krieger auf dem Spielfeld

Ortswechsel. Nach der 1:2-Heimniederlage gegen den FC Lennestadt will Erkenschwicks Trainer Ahmet Inal beim Auswärtsspiel am Sonntag bei Concordia Wiemelhausen wieder ein anderes Gesicht seiner Mannschaft sehen. "Wir brauchen Krieger", so der 37 Jahre alte Ex-Profi.

Ähnlich dürfte es Wiemelhausens Trainer Jürgen Heipertz sehen. Nach dem 0:4 von Hohenlimburg liegen auch im Bochumer Süden die Nerven ein wenig blank, Heipertz sprach bei der Leistung  von Hohenlimburg von einem "Kollektivversagen" seiner Mannschaft.

Erkenschwicks Trainer Ahmet Inal kündigt gegenüber dem Ennepetal-Spiel personelle Veränderungen an, appelliert aber nach einer "intensiven Trainingswoche", in der die Niederlage aufgearbeitet wurde:  „Ich denke, dass jedem jetzt klar ist, dass sie nicht bei einem Standardverein spielen, sondern dass die Spvgg. Erkenschwick schon etwas Besonderes ist, und dass wir liefern müssen – Woche für Woche.“  

 

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