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Michael Schrank (rechts) und Co-Trainer Timo Koscholleck fiebern der Premiere gegen Finnentrop/Bamenohl entgegen.

Fußball

Spvgg. Erkenschwick und TuS 05 Sinsen vor Sauerländer Sonntag

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  • Thomas Braucks
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Am Sonntag endlich beginnt in der Westfalenliga 2 die Punktejagd: TuS 05 Sinsen erwartet ein hoch gehandeltes Team aus dem Sauerland, die Spvgg. Erkenschwick fährt ins Sauerland. Gegner dort ist ebenfalls eine Spitzenmannschaft. 

  •  Sinsens Trainer Michael Schrank feiert seine Premiere an der Schulstraße. Das letzte Mal, als der Fußballlehrer in der Westfalenliga an der Seitenlinie stand, war im Juni 2015.
  •  Nach der sturmbedingten Spielabsage am letzten Wochenende ist Erkenschwicks Trainer David Sawatzki froh, dass es endlich wieder um Punkte geht.
  •  Mit Spitzenreiter SG Finnentrop/Bamenohl und dem Tabellenvierten FC Lennestadt haben es die heimischen Klubs mit zwei Liga-Schwergewichten zu tun.

Weiter lange Verletztenliste in Sinsen

Beim TuS 05 Sinsen ist der Trainer zwar neu, die Probleme aber die alten: Angesichts der vielen verletzten und angeschlagenen Kicker stellt sich das Team für Sonntag fast von selbst auf.Jacob Helfer, Noah Schulz, Angelos Karantasiadis, Fürkan Saritas und Dennis Kündig fehlen weiter.

Trainer Schrank ist vor der Partie gegen Spitzenreiter SG Finnentrop/Bamenohl sicher: "Jeder erwartet, dass wir gegen den Tabellenführer verlieren – ich traue der Mannschaft eine Überraschung zu."

Witterungsbedingt ist die Begegnung auf den Sinsener Kunstrasenplatz verlegt worden, Anstoß am Sonntag, 16. Februar 2020, ist um 15 Uhr.

Sawatzki warnt vor Lennestadts Offensivpower

Hinter der Spvgg. Erkenschwick liegt die erste störungsfreie Trainingswoche seit gefühlten Ewigkeiten. Grund: Das Flutlicht an der Jule-Ludorf-Sportanlage ist wieder in Ordnung. Trainer David Sawatzki hat gleich einen Stimmungsaufschwung feststellen können:  "Die Wochen davor waren wirklich komisch. Man spürt das auch bei den Spielern im Kader, dass das ganze Improvisieren bisweilen nervig war: Die haben richtig Bock gehabt in dieser Woche, zum Training zu kommen."

Die Lust wird sein Team auch brauchen, Sonntag ist mit dem Tabellenvierten FC Lennestadt eine der offensivstärksten Mannschaften der Liga der Gegner. Die beiden Torjäger Florian Friedrichs (18 Tore) und Christian Schmidt (9) haben mehr Treffer erzielt als der gesamte Kader der Schwarz-Roten. Zum Vergleich: Die Spielvereinigung bringt es in dieser Spielzeit insgesamt nur auf 24 Tore, Lennestadt auf 42.

Anstoß im Hensel-Stadion in Lennestadt (Navi-Adresse: Hagener Straße 78, 57368 Lennestadt) ist am Sonntag, 16. Februar, erst um 15.30 Uhr.  

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