Fußball: DFB-Pokal

Der TuS Haltern kämpft um das letzte DFB-Pokal-Ticket: Das wären die möglichen Gegner

Nur noch ein Ticket für die kommende Runde im DFB-Pokal ist zu vergeben. Setzt sich der TuS Haltern gegen Verl am Donnerstag durch, ist Haltern dabei. Das wären dann die möglichen Gegner.

63 der 64 Teilnehmer des DFB-Pokals 2019/20 stehen bereits fest. Nur noch ein Platz ist zu vergeben. Setzt sich der TuS Haltern am Donnerstag (15 Uhr, Lippspieker) gegen den SC Verl (Platz sieben der Regionalliga West) durch, sind die Halterner qualifiziert. Die erste Runde findet vom 9. bis zum 12. August 2019 statt.

Am 15. Juni findet die Auslosung der ersten Runde im Fußballmuseum in Dortmund statt. Dann sind alle Vereine in zwei Töpfe eingeteilt. Im ersten Topf befinden sich die 18 Bundesligisten sowie die 14 besten Teams aus der zweiten Liga. Im zweiten Topf befinden sich neben den Amateurteams auch die restlichen vier Teams aus Liga zwei und die vier besten Teams aus der 3. Liga. Auch der TuS Haltern käme dann in Topf zwei und hätte damit in der ersten Runde Heimrecht.

Auf diese Gegner könnten die Halterner treffen:

Bundesliga

FC Bayern München, Borussia Dortmund, RB Leipzig, Bayer Leverkusen, Borussia Mönchengladbach, VfL Wolfsburg, Eintracht Frankfurt, Werder Bremen, TSG Hoffenheim, Fortuna Düsseldorf, Hertha BSC, Mainz 05, SC Freiburg, FC Schalke 04, Augsburg, VfB Stuttgart, Hannover 96 und der 1. FC Nürnberg

2. Bundesliga

1. FC Köln, SC Paderborn, Union Berlin, Hamburger SV, 1. FC Heidenheim, Holstein Kiel, Arminia Bielefeld, Jahn Regensburg, FC St. Pauli, SV Darmstadt 98, VfL Bochum, Dynamo Dresden, SpVgg Greuther Fürth und Erzgebirge Aue.

Die restlichen Teilnehmer:

Auch der SV Sandhausen, der FC Ingolstadt, der 1. FC Magdeburg und der MSV Duisburg sind qualifiziert, sind aber bei der Auslosung nicht gesetzt und dementsprechend in Topf zwei.

3. Liga

VfL Osnbrück, Karlsruher SC, SV Wehen Wiesbaden, Hallescher FC (Platz eins bis vier der 3. Liga), Würzburger Kickers (Sieger des Bayern-Pokals), Hansa Rostock (Siegeder des Mecklenburg-Vorpommern-Pokals, Kaiserslautern (Sieger des Südwest-Pokals), KFC Uerdingen (Sieger des Niederrheinpokals) und Energie Cottbus (Sieger des Brandenburg-Pokals).

Regionalliga

VfB Eichstätt (Bayerischer Amateurmeister), Waldhof Mannheim (Finalist des Baden-Pokals), VfB Germania Halberstadt (Finalist des Saschen-Anhalt-Pokals), SV Drochtersen/Assel (Sieger des Niedersachsen-Pokals für Dritt- und Regionalligisten), FC Viktoria 1889 Berlin (Sieger Berlin-Pokals), Chemnitzer FC (Sieger Sachsen-Pokal), SV Rödinghausen (Sieger Westfalen-Pokal), SSV Ulm (Sieger Württemberg-Pokals), Wacker Nordhausen (Sieger des Thüringen-Pokals), Aachen (Sieger Mittelrheinpokal), VfB Lübeck (Sieger Schleswig-Holstein-Pokal), Saarbrücken (Sieger Saarlandpokal)

Oberliga

KSV Baunatal (Finalist Hessenpokal), FC Oberneuland (Sieger Bremen-Pokal), TuS Dassendorf (Sieger Hamburg-Pokal), Atlas Delmenhorst (Sieger Niedersachsen-Pokal), FC Villingen (Sieger Südbaden-Pokal)

6. Liga

FSV Salmrohr (Sieger Rheinland-Pokal)

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