Mitternachtscup

Der TuS Haltern gewinnt den Mitternachtscup - Klicken Sie sich durch die Fotostrecke

Zum Jahresabschluss hat der Oberligist TuS Haltern einen Titel eingefahren: Samstagnacht gewann das Team zum ersten Mal beim 13.-Kick-mit-Schmidt-Mitternachtscup. Wir haben die Fotos.

Im vergangenen Jahr scheiterten die Halterner beim Turnier in Herten bereits in der Vorrunde. "Obwohl wir damals kein Spiel verloren hatten", sagte Halterns Trainer Magnus Niemöller. Mit drei Unentschieden war für ihn und das Team das Turnier damals beendet.

In diesem Jahr allerdings marschierte der Oberligist aber souverän zum Titel. Yannick Albrecht wurde zum besten Spieler des Turniers gewählt, Stephan Tantow zum besten Torwart. "Wir haben uns in einen Fluss und in einen Rhythmus gespielt, dass wir an diesem Tag nicht zu schlagen waren", sagte Niemöller.

Ungeschlagen marschierte das Team von Trainer Magnus Niemöller durch die Vorrunde der Gruppe A. Nach drei Spielen hatten die Halterner neun Punkte auf dem Konto. Bei neun geschossenen Toren blieben sie ohne Gegentreffer. Der TuS setzte sich gegen Wanne-Eickel (2:0/Westfalenliga), Langenbochum (4:0/Bezirksliga) und Viktoria Resse (3:0/Landesliga) durch. "Vor allem das erste Spiel gegen Wanne-Eickel war sehr wichtig", sagte Niemöller.

Im Viertelfinale dann setzten sich die Halterner mit 2:1 gegen Vestia Disteln (Bezirksliga) durch. Zwei Tore von Yannick Albrecht sorgten für den Einzug ins Halbfinale. Dort traf der TuS dann auf die Spvgg. Erkenschwick aus der Westfalenliga: Hier setzten sich die Halterner deutlich mit 5:1 durch. Drei Treffer von Yannick Albrecht und jeweils ein Tor von Stefan Oerterer und Nils Eisen sorgten für die Entscheidung.

Im Finale wartete der Ligakonkurrent SV Schermbeck. Mit 0:1 lagen die Halterner hier erstmals im Turnier zurück. "Davon haben wir uns aber nicht schocken lassen", erklärte Niemöller. Durch die Treffer von Stefan Oerterer, Romario Wiesweg und Lukas Opiola drehte der TuS das Spiel.

Noch lange zusammengesessen

Dementsprechend zufrieden war der Halterner Trainer. "Auch wenn wir dadurch in der Oberligatabelle keinen Punkt mehr haben", sagte Niemöller. Es wurde noch ein langer Abend für die Halterner. "In der Kabine haben wir noch lange zusammengesessen", erklärte Niemöller. Natürlich habe die Mannschaft dann noch ein bisschen gefeiert. "Ob die Jungs danach noch weitergezogen sind, weiß ich gar nicht", ergänzte er. "Ich war um drei Uhr ungefähr zuhause. Und das war dann auch ganz gut so."

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