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Bester Hertener Schütze in Ibbenbüren: Dijon Smith.

Basketball

Am Ende zu fehlerhaft: Hertener Löwen unterliegen in Ibbenbüren

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Die Hertener Löwen leisten sich am Ende eines packenden Regionalliga-Spiels paar Fehler zu viel: So setzte es in Ibbenbüren eine 67:74-Niederlage.

Dass Marco Porcher Jimenez ein Spieler für „wilde“ Würfe aus der Distanz ist, das wissen sie bei den Löwen nur zu gut. Schließlich war der Flügelspieler mit spanischem und amerikanischem Pass in der Saison 2017/18 für die Hertener am Ball. Diesmal traf Porcher Jimenez für die Ballers Ibbenbüren.

In der entscheidenden Phase eines ansehnlichen Spitzenspiels setzte der Ex-Löwe den Ball zweimal aus der Distanz in den Korb. „Diese Würfe haben uns das Genick gebrochen“, sagte Hertens Trainer Cedric Hüsken nach der 67:74 (32:33)-Niederlage beim Tabellenzweiten. 

Rund 1000 Zuschauer in der Sporthalle Ost in Ibbenbüren sahen in der ersten Halbzeit zwei unterschiedliche Viertel. Das erste gehörte den Gästen, die exzellent starteten und 20:11 in Führung gingen. Im zweiten schlugen die Gastgeber zurück: Ibbenbüren gewann es 22:12 und ging mit einem knappen Vorsprung in die Pause. 

Mit 50:50 in das letzte Viertel

Nach der Pause entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe, beim Stand von 50:50 ging’s in den Schlussabschnitt. In dem war Ibbenbüren am Ende das konsequentere Team. „In der entscheidenden Phase hatten wir ein paar unnötige Ballverluste. Das kannst du dir gegen Ibbenbüren nicht erlauben“, monierte Trainer Hüsken. So lag es aus Löwen-Sicht nicht nur an starken Gastgebern oder den Würfen von Porcher Jimenez. „Die Niederlage müssen wir uns selbst ankreiden.“ 

In der Defensive wussten die Löwen alles in allem zu überzeugen. Lennard Weichsel kümmerte sich aufmerksam um US-Aufbauspieler Bryce Leavitt, der bei 12 Punkten blieb. In Ibbenbüren 74 Punkte zu bekommen sei in Ordnung, so Hüsken. 

In der Offensive machten aber nur zwei Hertener einen richtig guten Job: Aufbauspieler Felix Fuhrmann (17) und Center Dijon Smith (21). Lyuben Paskov (9; er traf 4 von 11 Würfen aus dem Feld) und Semir Albinovic (7; traf nur 3 von 12 Würfen aus dem Feld) blieben im Spitzenspiel unter ihren Möglichkeiten. 

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