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Bertlichs Stürmer Dennis Geimer (r.) setzt sich in dieser Szene gegen FC-Verteidiger Yilmaz Kabakci durch. Foto: Letzner

Fußball

SuS Bertlich gewinnt beim Schlusslicht mit 10:0

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OER-ERKENSCHWICK - Überhaupt nicht gefordert wurden die Kreisliga-B-Fußballer des SuS Bertlich. Der Spitzenreiter der "B 3" schoss Schlusslicht FC 26 Erkenschwick II auf dem Rapener Rasenplatz mit 10:0 (6:0) ab.

Gegen die zusammengewürfelte Truppe der Rapener sorgten die Gäste schnell für klare Verhältnisse, führten nach 20 Minuten bereits mit 4:0. Den Torreigen eröffnete Dominik Zollhofer. Er profitierte davon, dass FC-Schlussmann Dennis Noellecke den sicher geglaubten Ball vor seine Füße fallen ließ, er diesen dann ins Netz drückte (7.). Eine Kopie dieses Tores war das 0:3 (13.). „Das waren schon kuriose Tore“, meint SuS-Betreuer Thomas Droste. Für das 0:2 (11.) war Daniel Bongers zuständig, für das 0:4 (19.) Yilmaz Kocaoglu.

Danach spielten die Bertlicher zu umständlich, versuchten noch Querpässe, anstatt selbst den Abschluss zu suchen. „Zur Pause hätten wir schon zehn Stück haben können“, meint Droste. Immerhin erzielte Dennis Geimer vor dem Wechsel noch einen Doppelpack (29., 35.), machte so das halbe Dutzend zur Halbzeit perfekt.

Im zweiten Abschnitt nahmen die Gäste ein wenig den Fuß vom Gaspedal, hatten dennoch alles im Griff. „Der FC kam nun auch das ein oder andere Mal vor unser Tor, unser Torwart Phil Komossa musste aber keine Glanzparade zeigen“, sagt Droste. Und kritisierte seine Stürmer: „Wir haben nicht so schnörkellos gespielt wie gewünscht.“

FC Erkenschwick II:

Noellecke - Völkl, Klemm, Kabakci, Korkmaz, Mohammed, Wieke, Kornau, Jallow, Kalay, Öztürk / Grobe

SuS Bertlich:

P. Komossa - Berndt, Triefenbach, M. Kocaoglu, Y. Kocaoglu, Argiropoulos, Brodt, Bongers, Geimer, Theurich, Zollhofer / Werner, Reimann, Schlicht

Immerhin reichte es noch zu vier weiteren Treffern. Zwei davon markierte Stürmer Dennis Geimer (48., 75.), der somit insgesamt viermal zuschlug. Zudem trafen Yilmaz Kocaoglu (56.) sowie Rafael Argiropoulos, der es mit dem 10:0 zweistellig machte (87.). „Letztlich hatte das Spiel nicht einmal Freundschaftsspiel-Charakter, war völlig einseitig“, bilanziert Droste. Und fügt hinzu: „Jetzt fiebert alles dem Derby in Westerholt am kommenden Sonntag entgegen.“

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