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Luca Gennermann (re.) behauptet hier den Ball gegen den Hertener Andrew Appiah Agyei (l.), der am Wochenende allerdings fehlt bei den Berglöwen.

Fußball

DTSG präsentiert neuen Sportlichen Leiter

HERTEN - Mit einem neuen Sportlichen Leiter schöpft A-Kreisligist DTSG wieder Mut, die Klasse doch noch halten zu können.

SV Vestia Disteln II - Teutonia SuS Waltrop (So., 13)

Vor dem Duell mit dem Tabellenführer aus Waltrop kann Vestia-Trainer Christian Zimmermann fast aus den Vollen schöpfen. Lediglich Niklas Falkenhahn fehlt, er ist aufgrund seiner fünften Gelben Karte gesperrt. „Wir haben nichts zu verlieren. Trotzdem werden wir natürlich alles versuchen, um etwas Zählbares mitzunehmen“, sagt Zimmermann. Hinten reinstellen wird sich sein Team deshalb nicht. „Dann ist es nur eine Frage der Zeit, wann wir das erste Gegentor bekommen“, so der Coach, der zwinkernd anfügt: „Ich plane die drei Punkte aber auch nicht fest ein.“

SV Borussia Ahsen - SC Herten (So., 15)

Sebastian Klandt, Trainer des SC Herten, wirkte gestern gelöst. Nach dem 3:0-Sieg gegen SW Meckinghoven ist bei den Berglöwen die Euphorie gestiegen. „Wir müssen uns trotzdem auf das kommende Spiel konzentrieren und dort genauso konsequent und motiviert zu Werke gehen, wie gegen Meckinghoven“, sagt Klandt. Der Coach möchte auch aus Ahsen etwas Zählbares mitnehmen.

„Über einen Punkt würde ich mich sehr freuen. Ahsen ist zuhause sehr spielstark, da müssen wir etwas entgegensetzen.“ Fehlen werden Klandt an diesem Wochenende Tobias Milek, Tobias Klopp, Sascha-Sebastian Uhle und Andrew Appiah Agyei. „Wir werden dennoch mit 14 bis 15 Spielern nach Ahsen fahren und eine schlagfertige Truppe auf den Platz bringen“, ist sich Klandt sicher.

DTSG Herten - FC 96 RE (So., 15) 

Bei der DTSG hat unter der Woche eine 180-Grad-Wende stattgefunden. Laut Trainer Serkan Sahin wollte das Team in der nächsten Saison einen Neuanfang in der Kreisliga B starten. „Unter der Woche haben wir allerdings mit Suat Akyüz einen neuen Sportlichen Leiter für uns gewinnen können. Suat hat in den paar Tagen schon eine Menge bewegt“, erklärt Sahin. In den vergangenen Tagen haben deshalb auch schon Gespräche mit einigen Spielern stattgefunden, auch nach neuen Akteuren wird derzeit gesucht.

„Wir werden sportlich nun alles versuchen, um in der Liga zu bleiben. Nächstes Jahr werden wir dann wieder eine schlagkräftige Truppe aufs Feld bringen“, so Sahin. Das Spiel gegen den FC 96 ist für den Übungsleiter zweitrangig: „Die wichtigen Spiele kommen erst in den Wochen danach. Deshalb werde ich am Wochenende auch ein paar Spieler schonen.“

SW Meckinghoven - DJK Spvgg. Herten (So., 15)

Nach dem unnötigen 2:3 am vergangenen Donnerstag gegen den SuS Concordia Flaesheim (wir berichteten) wird die DJK Spvgg. Herten bereits mit dem nächsten schweren Gegner konfrontiert. Sonntag tritt die Mannschaft von Trainer Sascha Vitolins bei SW Meckinghoven an.

Personell müssen die Katzenbusch-Kicker einen weiteren Ausfall wegstecken. Verteidiger Jan-Niklas Günther verletzte sich gegen Flaesheim und droht für die Auswärtspartie auszufallen. „Meckinghoven ist jedes Jahr eine Wundertüte. Einstellen kann man sich auf diesen Gegner nie. Das ist schon seit Jahren so“, erzählt Vitolins, der sich dennoch Chancen ausrechnet. „Wenn wir unser Spiel durchbringen und an die zweite Halbzeit gegen Flaesheim anknüpfen können“, sollte auf jeden Fall etwas zu holen sein“, hofft der DJK-Übungsleiter.

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