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Einen Tick zu spät kommt hier Distelns Philipp Langer (l.) gegen DTSG-Akteur Milout Farouk. Foto: Lechtenböhmer

Fußball

DTSG trifft auf Schlusslicht TuS Henrichenburg

SPORTANLAGE NORD - Mehr Kellerduell geht nicht in der Kreisliga A 2. Der Vorletzte DTSG Herten misst sich am Sonntag um 15 Uhr mit dem Schlusslicht TuS Henrichenburg.

DTSG Herten - TuS Henrichenburg (So., 15 Uhr)

DTSG-Trainer Serkan Sahin ist vor dem Spiel gegen den Tabellenletzten aus Henrichenburg ein wenig verzweifelt. Der Coach hadert mit den Schiedsrichterentscheidungen der letzten Wochen. „Es fühlt sich an, als ob wir gegen zwölf Mann spielen. Wir haben in den letzten Spielen extrem viele Fehlentscheidungen akzeptiert, irgendwann ist aber auch einmal Schluss mit lustig. Wir wurden um wertvolle Punkte im Abstiegskampf gebracht, das tut natürlich weh“, sagt Sahin.

Dennoch will der Trainer den Kopf nicht hängen lassen. „Ich ziehe den Hut vor der Leistung der Mannschaft. Ich hoffe einfach, dass wir im Spiel gegen Henrichenburg nicht erneut benachteiligt werden“, so Sahin.

Dagegen hat der Gast aus Castrop-Rauxel noch einmal einen Trainerwechsel vollzogen. Der 45-jährige Michael Heu soll den TuS noch vor dem Abstieg retten. Heu hat in der Vergangenheit den A-Ligisten SSV Buer II und den B-Ligisten SV Hochlar II gecoacht, löst den glücklosen Trainer Florian Kaczorowski ab.

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