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Mit Einsatz wollen Sebastian Stahl (l.) und die DJK Spvgg. Herten am Sonntag punkten.

Fußball

Hertener A-Kreisligisten steigen wieder ein

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Die Plackerei in der Vorbereitung ist vorbei: Die Hertener A-Kreisligisten DJK Spvgg. Herten und SV Vestia Disteln II kämpfen am Sonntag wieder um Meisterschaftspunkte. Pausieren muss allerdings der SuS Bertlich.

  • DJK Spvgg. trifft daheim auf SW Meckinghoven.
  • SuS Bertlich musste das Spiel gegen SW Röllinghausen verlegen.
  • SV Vestia Disteln II tritt beim Vorletzten Westfalia Vinnum an.

Eine eher durchwachsene Vorbereitung hat die DJK Spvgg. hingelegt. Trainer Sascha Vitolins wurmt noch die letzte Testspielniederlage beim Bezirksligisten BV Rentfort. Die fiel mit 0:7 deftig aus. "Da waren wir sicher eine Klasse schlechter", sagt Vitolins.

Daheim wollen die Hertener allerdings zurück in die Erfolgsspur. Das Hinspiel gewann die DJK Spvgg. Herten trotz halbstündiger Unterzahl mit 2:1. Vitolins geht davon aus, dass auf Asche gespielt wird. Immerhin sieht's personell gut aus. Einzig Vitus Siebold fällt mit einer Fußverletzung aus.

Schlechte  Vorbereitung bei Vestia-Reserve

Vestias Co-Trainer Steven Gbur sah eine richtig schlechte Vorbereitung der Distelner Reserve. Er hofft, dass die Truppe an die 40 Minuten aus dem Bertlich-Spiel anknüpfen. Dieses wurde nach eben 40 Minuten abgebrochen, als Yannick Landwehr auf den Kopf fiel, ins Krankenhaus musste. 

Kreisliga A2: Das ist der Stand vor dem Rückrundenstart

15. FC Leusberg (9:82 Tore, 3 Punkte)Es fehlt dem neutralen Beobachter wirklich die Vorstellungkraft wie die Recklinghäuser noch den Klassenerhalt packen wollen. In der Winter-Transferphase haben den Klub noch einige Leistungsträger verlassen. Zusammen mit dem verbliebenen Rest und Aushilfen aus der Drittvertretung wollen Trainer Michael Martens (Foto) und Marcel Bernau die Saison zu Ende bringen (und selbst das stand lange Zeit nicht fest).Prognose: Der Klub selbst treibt die Personalplanungen für die Kreisliga B voran. Der Klassenerhalt käme einem sportlichen Wunder gleich.
15. FC Leusberg (9:82 Tore, 3 Punkte)Es fehlt dem neutralen Beobachter wirklich die Vorstellungkraft wie die Recklinghäuser noch den Klassenerhalt packen wollen. In der Winter-Transferphase haben den Klub noch einige Leistungsträger verlassen. Zusammen mit dem verbliebenen Rest und Aushilfen aus der Drittvertretung wollen Trainer Michael Martens (Foto) und Marcel Bernau die Saison zu Ende bringen (und selbst das stand lange Zeit nicht fest).Prognose: Der Klub selbst treibt die Personalplanungen für die Kreisliga B voran. Der Klassenerhalt käme einem sportlichen Wunder gleich. © Meike Holz
14. Westfalia Vinnum (13:37 Tore, 7 Punkte)Die Olfener haben im Abstiegskampf ein Zeichen gesetzt und mit Traner Michael Nachtigall (Foto) vorzeitig verlängert. Dazu hat der Tabellen-14. auch den Kader verstärkt. Neu sind u.a. Felix Gutzeit (Teutonia SuS Waltrop), Dennis Apitzsch und Florian Yavuz (beide SW Meckinghoven). Im Nachholspiel gegen Genclikspor Recklinghausen verlor die Mannschaft am Sonntag "nur" mit 0:2. Prognose: In den restlichen Spielen holen die Vinnumer noch genügend Punkte zum Klassenerhalt. Die Fahrten nach Olfen wird es für die Kreis-Vereine auch in der nächsten Saison geben.
14. Westfalia Vinnum (13:37 Tore, 7 Punkte)Die Olfener haben im Abstiegskampf ein Zeichen gesetzt und mit Traner Michael Nachtigall (Foto) vorzeitig verlängert. Dazu hat der Tabellen-14. auch den Kader verstärkt. Neu sind u.a. Felix Gutzeit (Teutonia SuS Waltrop), Dennis Apitzsch und Florian Yavuz (beide SW Meckinghoven). Im Nachholspiel gegen Genclikspor Recklinghausen verlor die Mannschaft am Sonntag "nur" mit 0:2. Prognose: In den restlichen Spielen holen die Vinnumer noch genügend Punkte zum Klassenerhalt. Die Fahrten nach Olfen wird es für die Kreis-Vereine auch in der nächsten Saison geben. © Peter Koopmann
13. SW Meckinghoven (35:58 Tore, 8 Punkte).Gut ist das sicher nicht, was die Mannschaft von Olaf Senking bislang gezeigt hat. In der Winterpause haben sich Dennis Apitzsch und Florian Yavuz nach Vinnum verabschiedet. Im Gegenzug kam Andreas Stolzenberg zu den Schwarz-Weißen zurück. Kapitän Tom Judwerschat (Foto) und sein Team hoffen auf eine bessere zweite Saisonhälfte.Prognose: Die Meckinghover kämpfen bis zum Ende um den Klassenerhalt, könnten am Ende aber davon profitieren, dass am Ende nur eine Mannschaft absteigen muss.
13. SW Meckinghoven (35:58 Tore, 8 Punkte).Gut ist das sicher nicht, was die Mannschaft von Olaf Senking bislang gezeigt hat. In der Winterpause haben sich Dennis Apitzsch und Florian Yavuz nach Vinnum verabschiedet. Im Gegenzug kam Andreas Stolzenberg zu den Schwarz-Weißen zurück. Kapitän Tom Judwerschat (Foto) und sein Team hoffen auf eine bessere zweite Saisonhälfte.Prognose: Die Meckinghover kämpfen bis zum Ende um den Klassenerhalt, könnten am Ende aber davon profitieren, dass am Ende nur eine Mannschaft absteigen muss. © Peter Koopmann
12. GW Erkenschwick (32:51 Tore, 15 Punkte)Die Hinrunde verlief absolut enttäuschend für die "Frösche". Dabei erwies sich Neuzugang Dennis Moll (r.), der im Sommer vom SV Horneburg zum Nußbaumweg kam, durchaus als Verstärkung. Sechs Tore stehen für den Offensivmann zu Buche. Die Vorbereitung in der Winterpause lief ordentlich. Externe Verstärkungen gab es, mit Ausnahme von Rückkehrer Sebastian Bodzjak (kam aus Röllinghausen), keine. Prognose: GWE hat mit dem Abstiegskampf nichts mehr zu tun. Die restlichen Saisonspiele dienen aber bereits als Vorbereitung auf die Spielzeit 2020/2021.
12. GW Erkenschwick (32:51 Tore, 15 Punkte)Die Hinrunde verlief absolut enttäuschend für die "Frösche". Dabei erwies sich Neuzugang Dennis Moll (r.), der im Sommer vom SV Horneburg zum Nußbaumweg kam, durchaus als Verstärkung. Sechs Tore stehen für den Offensivmann zu Buche. Die Vorbereitung in der Winterpause lief ordentlich. Externe Verstärkungen gab es, mit Ausnahme von Rückkehrer Sebastian Bodzjak (kam aus Röllinghausen), keine. Prognose: GWE hat mit dem Abstiegskampf nichts mehr zu tun. Die restlichen Saisonspiele dienen aber bereits als Vorbereitung auf die Spielzeit 2020/2021. © Meike Holz
11. FC/JS Hillerheide (38:38 Tore, 20 Punkte)Keine Frage, der Bezirksliga-Absteiger ist die Enttäuschung der Hinserie. Besserung ist allerdings nicht in Sicht: Krönung einer miserablen Vorbereitung war das peinliche 1:8 im letzten Test gegen BW Wulfen. Eines schient auf der Heide sicher: Egal, wie die Rückserie verläuft, im Sommer dürfte vieles auf den Prüfstand kommen.Prognose: Der FC/JS hat ganz ausgezeichnete Kicker in seinen Reihen. Es mangelt oft an der Einstellung. So wird es nichts mit dem einstelligen Tabellenplatz.
11. FC/JS Hillerheide (38:38 Tore, 20 Punkte)Keine Frage, der Bezirksliga-Absteiger ist die Enttäuschung der Hinserie. Besserung ist allerdings nicht in Sicht: Krönung einer miserablen Vorbereitung war das peinliche 1:8 im letzten Test gegen BW Wulfen. Eines schient auf der Heide sicher: Egal, wie die Rückserie verläuft, im Sommer dürfte vieles auf den Prüfstand kommen.Prognose: Der FC/JS hat ganz ausgezeichnete Kicker in seinen Reihen. Es mangelt oft an der Einstellung. So wird es nichts mit dem einstelligen Tabellenplatz. © Meike Holz
10. RW Erkenschwick (46:41 Tore; 22 Punkte)Der Aufsteiger hat eine starke Hinrunde gespielt. Mit 46 Toren verfügen die Honermänner über den zweitbesten Angriff der Liga. Häufiger traf nur Tabellenführer Genclikspor Recklinghausen (61 Tore). Großen Anteil daran hat auch Rudolf Behrenswerth (l.), der mit 20 Toren zu den besten Angreifern der Liga gehört. Prognose: RWE spielt eine solide Rückrunde, schafft einen einstelligen Tabellenplatz und bereitet Aufstiegstrainer Andreas Albersmann einen perfekten Abschied. Er wird zur nächsten Saison von Thomas Sliwa abgelöst.
10. RW Erkenschwick (46:41 Tore; 22 Punkte)Der Aufsteiger hat eine starke Hinrunde gespielt. Mit 46 Toren verfügen die Honermänner über den zweitbesten Angriff der Liga. Häufiger traf nur Tabellenführer Genclikspor Recklinghausen (61 Tore). Großen Anteil daran hat auch Rudolf Behrenswerth (l.), der mit 20 Toren zu den besten Angreifern der Liga gehört. Prognose: RWE spielt eine solide Rückrunde, schafft einen einstelligen Tabellenplatz und bereitet Aufstiegstrainer Andreas Albersmann einen perfekten Abschied. Er wird zur nächsten Saison von Thomas Sliwa abgelöst. © Olaf Krimpmann
9. SV Borussia Ahsen (34:30 Tore, 23 Punkte)Im Jahr des Umbruchs, Trainer Marcel Peters hat den Kader stark verjüngt und fast die komplette A-Jugend des Vorjahres eingebaut, haben viel schwere Verletzungen die Ahsener ausgebremst. Mit Kreuzbandriss fehlt seit Wochen auch Toptorjäger Hendrik Maaß (Foto), der wohl erst im Sommer wieder auf den Platz zurückkehren wird.Prognose: Trotz aller personellen Probleme liegen die Kicker vom Ahsener Gerneberg auf einem einstelligen Tabellenplatz, den sie auch bis zum Ende verteidigen werden.
9. SV Borussia Ahsen (34:30 Tore, 23 Punkte)Im Jahr des Umbruchs, Trainer Marcel Peters hat den Kader stark verjüngt und fast die komplette A-Jugend des Vorjahres eingebaut, haben viel schwere Verletzungen die Ahsener ausgebremst. Mit Kreuzbandriss fehlt seit Wochen auch Toptorjäger Hendrik Maaß (Foto), der wohl erst im Sommer wieder auf den Platz zurückkehren wird.Prognose: Trotz aller personellen Probleme liegen die Kicker vom Ahsener Gerneberg auf einem einstelligen Tabellenplatz, den sie auch bis zum Ende verteidigen werden. © Peter Koopmann
8. DJK Spvgg. Herten (34:28 Tore, 23 Punkte).Etwas mehr hätte es schon sein dürfen für die Truppe von Trainer Sascha Vitolins, die wegen vieler personeller Ausfälle auch auf die Alten Herren zurückgreifen mussten. Für die Tore soll Rückkehrer Juri Stolz (kam vom FC 96 Recklinghausen) sorgen, nachdem der bisher beste Angreifer Yasin Baskurt den Verein verlassen musste.Prognose: Ohne weitere Ausfälle werden die Kicker vom Katzenbusch noch ein paar Plätze nach oben klettern.
8. DJK Spvgg. Herten (34:28 Tore, 23 Punkte).Etwas mehr hätte es schon sein dürfen für die Truppe von Trainer Sascha Vitolins, die wegen vieler personeller Ausfälle auch auf die Alten Herren zurückgreifen mussten. Für die Tore soll Rückkehrer Juri Stolz (kam vom FC 96 Recklinghausen) sorgen, nachdem der bisher beste Angreifer Yasin Baskurt den Verein verlassen musste.Prognose: Ohne weitere Ausfälle werden die Kicker vom Katzenbusch noch ein paar Plätze nach oben klettern. © Patrick Lechtenböhmer
7. SW Röllinghausen (40:38 Tore, 26 Punkte)Nach dem Bezirksliga-Abstieg hatte SWR Startprobleme, liegt mittlerweile wieder im Soll. Die Nachricht der Winter-Vorbereitung war der Abgang von Trainer Daniel Konert (aus persönlichen Gründen). Schon beim 4:1 im Derby gegen den FC 96 führte Frank Fuhrmann (Foto) allein die Regie.Prognose: Röllinghausen steht für Kontinuität. Der Weg geht wieder nach oben. Für die direkte Bezirksliga-Rückkehr ist der Abstand zur Spitze schon zu groß.
7. SW Röllinghausen (40:38 Tore, 26 Punkte)Nach dem Bezirksliga-Abstieg hatte SWR Startprobleme, liegt mittlerweile wieder im Soll. Die Nachricht der Winter-Vorbereitung war der Abgang von Trainer Daniel Konert (aus persönlichen Gründen). Schon beim 4:1 im Derby gegen den FC 96 führte Frank Fuhrmann (Foto) allein die Regie.Prognose: Röllinghausen steht für Kontinuität. Der Weg geht wieder nach oben. Für die direkte Bezirksliga-Rückkehr ist der Abstand zur Spitze schon zu groß. © Kevin Korte
6. FC 96 RE (36:20 Tore, 27 Punkte)Die sportliche Führung ist weg, Interimstrainer Lukas Dzierzega hat übernommen. Der FC 96 hat etwas Aufbruchstimmung erzeugt. Bleibt abzuwarten, wie nachhaltig das ist.Prognose: Früher oder später soll es wieder in die Bezirksliga gehen, dafür ist der Abstand zum Spitzenreiter Genclik mit 14 Punkten zu groß. Dennoch kann 96 mit einer soliden Rückserie die Basis für eine aufregende Saison 20/21 legen.
6. FC 96 RE (36:20 Tore, 27 Punkte)Die sportliche Führung ist weg, Interimstrainer Lukas Dzierzega hat übernommen. Der FC 96 hat etwas Aufbruchstimmung erzeugt. Bleibt abzuwarten, wie nachhaltig das ist.Prognose: Früher oder später soll es wieder in die Bezirksliga gehen, dafür ist der Abstand zum Spitzenreiter Genclik mit 14 Punkten zu groß. Dennoch kann 96 mit einer soliden Rückserie die Basis für eine aufregende Saison 20/21 legen. © Kevin Korte
5. SV Vestia Disteln II (30:23 Tore, 28 Punkte).Nach Abstiegskampf in der Vorsaison gibt es dieses Mal eine sorgenfreie Spielzeit für die Kicker von der Fritz-Erler-Straße. Trainer Christian „Zimbo“ Zimmermann hat den Kader verjüngt und mit Mesut Karabacak aus dem Bezirksliga-Team einen erfahrenen Mann fürs Mittelfeld bekommen, der zweifelsfrei der Leader ist. Eine starke erste Saisonhälfte hat auch der vom SC Herten gekommene Marko Bosnjak (Foto) gespielt.Prognose: Diese jungen Mannschaft macht Laune und wird noch den einen oder anderen Favoriten in den restlichen Spielen ärgern.
5. SV Vestia Disteln II (30:23 Tore, 28 Punkte).Nach Abstiegskampf in der Vorsaison gibt es dieses Mal eine sorgenfreie Spielzeit für die Kicker von der Fritz-Erler-Straße. Trainer Christian „Zimbo“ Zimmermann hat den Kader verjüngt und mit Mesut Karabacak aus dem Bezirksliga-Team einen erfahrenen Mann fürs Mittelfeld bekommen, der zweifelsfrei der Leader ist. Eine starke erste Saisonhälfte hat auch der vom SC Herten gekommene Marko Bosnjak (Foto) gespielt.Prognose: Diese jungen Mannschaft macht Laune und wird noch den einen oder anderen Favoriten in den restlichen Spielen ärgern. © Patrick Lechtenböhmer
4. SuS Bertlich (36:29 Tore, 28 Punkte)Der beste Aufsteiger in der Liga hat eine grandiose Hinrunde gespielt und ist dank der Heimstärke zurecht ganz oben zu finden in der Tabelle. Großen Anteil am Erfolg hat auch Dennis Geimer (Foto), der immer wieder in der Torschützenliste zu finden ist. Die Bertlicher mit ihrem Trainer Thomas Droste gehen ohne Winterneuzugänge nahezu unverändert in die restlichen Spiele.Prognose: Bertlich wird sich aufgrund der Heimstärke bis zum Ende im obere Tabellendrittel halten und am Ende bester Aufsteiger.
4. SuS Bertlich (36:29 Tore, 28 Punkte)Der beste Aufsteiger in der Liga hat eine grandiose Hinrunde gespielt und ist dank der Heimstärke zurecht ganz oben zu finden in der Tabelle. Großen Anteil am Erfolg hat auch Dennis Geimer (Foto), der immer wieder in der Torschützenliste zu finden ist. Die Bertlicher mit ihrem Trainer Thomas Droste gehen ohne Winterneuzugänge nahezu unverändert in die restlichen Spiele.Prognose: Bertlich wird sich aufgrund der Heimstärke bis zum Ende im obere Tabellendrittel halten und am Ende bester Aufsteiger. © Patrick Lechtenböhmer
3. SuS Concordia Flaesheim (52:23 Tore, 30 Punkte)Nach schwachem Start mit drei Niederlagen in Folge haben die Halterner, die in der Winterpause mit Trainer-Urgestein Michael Onnebrink vorzeitig verlängert haben, zuletzt eine beeindruckende Serie von sieben Siegen in Folge hingelegt. In der Winterpause hat der Tabellendritte den Kader mit Fabian Schulte-Althoff vom Landesligisten VfL Senden verstärkt. Prognose: Alle Experten sind sich einig. Wenn Tabellenführer Genclikspor noch einbricht, sind die Flaesheimer zur Stelle ud werden das Rennen machen.
3. SuS Concordia Flaesheim (52:23 Tore, 30 Punkte)Nach schwachem Start mit drei Niederlagen in Folge haben die Halterner, die in der Winterpause mit Trainer-Urgestein Michael Onnebrink vorzeitig verlängert haben, zuletzt eine beeindruckende Serie von sieben Siegen in Folge hingelegt. In der Winterpause hat der Tabellendritte den Kader mit Fabian Schulte-Althoff vom Landesligisten VfL Senden verstärkt. Prognose: Alle Experten sind sich einig. Wenn Tabellenführer Genclikspor noch einbricht, sind die Flaesheimer zur Stelle ud werden das Rennen machen. © Manfred Rimkus
2. SV Hochlar 28 (41:26 Tore, 33 Punkte)Acht Siege fuhr der SVH vor der Winterpause ein, die für die Blau-Weißen deshalb zur Unzeit kam. In der Winterpause gab es keine Änderungen am Kader, wohl aber bei der Form. Etliche Testspiele fielen aus, für den SVH wird es ein Kaltstart.Prognose: Kommt die Mannschaft von Trainer Jupp Ovelhey schnell in die Gänge, könnte das Meisterschaftsrennen nochmal Spannung aufnehmen.
2. SV Hochlar 28 (41:26 Tore, 33 Punkte)Acht Siege fuhr der SVH vor der Winterpause ein, die für die Blau-Weißen deshalb zur Unzeit kam. In der Winterpause gab es keine Änderungen am Kader, wohl aber bei der Form. Etliche Testspiele fielen aus, für den SVH wird es ein Kaltstart.Prognose: Kommt die Mannschaft von Trainer Jupp Ovelhey schnell in die Gänge, könnte das Meisterschaftsrennen nochmal Spannung aufnehmen. © Kevin Korte
1. Genclikspor (61:14 Tore, 41 Punkte)Acht Punkte Vorsprung, nur eine Niederlage bislang. Was soll da für Genclik noch schiefgehen mit dem Bezirksliga-Aufstieg? Der Herbstmeister rüstete im Winter nochmals nach, merzte die Schwachstellen auf der Doppelsechs und zwischen den Pfosten aus.Prognose: Die Recklinghäuser müssten schon ziemlich die Linie verlieren, um nicht aufzusteigen. Traditionell ist der Start heikel. In der Vorwoche gewann Genclik 2:0 gegen Vinnum. Der Herbstmeister macht keine Anstalten nachzulassen.
1. Genclikspor (61:14 Tore, 41 Punkte)Acht Punkte Vorsprung, nur eine Niederlage bislang. Was soll da für Genclik noch schiefgehen mit dem Bezirksliga-Aufstieg? Der Herbstmeister rüstete im Winter nochmals nach, merzte die Schwachstellen auf der Doppelsechs und zwischen den Pfosten aus.Prognose: Die Recklinghäuser müssten schon ziemlich die Linie verlieren, um nicht aufzusteigen. Traditionell ist der Start heikel. In der Vorwoche gewann Genclik 2:0 gegen Vinnum. Der Herbstmeister macht keine Anstalten nachzulassen. © Meike Holz

Mit einem Remis am Sonntag beim Vorletzten Westfalia Vinnum wäre Gbur schon zufrieden. Bereits in der Hinrunde taten sich die Distelner schwer mit dem Gegner, behielten nur knapp mit 2:1 die Oberhand.

Bertlich-Partie ist verlegt

Spielfrei hat dagegen der Kreisliga-Vierte SuS Bertlich. Aufgrund der Bertlicher Straßenläufe wurde die Heimpartie gegen SW Röllinghausen auf den 27. Februar verschoben.

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