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Wird Trainer beim SC Herten: Marcel Nitschmann (r.), hier im Duell mit Martin Wüstenberg (l.).

FUSSBALL

Klandt/Nitschmann übernehmen den SC Herten

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PASCHENBERG - Ein Trainer-Duo soll es beim SC Herten richten. Ab sofort bereuten Sebastian Klandt und Marcel Nitschmann das Kreisliga-A-Schlusslicht.

Nachdem Torsten Welke in der letzten Woche nach sechs Jahren beim Schlusslicht aufgehört hatte, übernahm sein „Co“ Sebastian Klandt die Truppe. „Ich habe dem Vorstand mitgeteilt, dass ich beruflich eingespannt bin“, sagt Klandt. Er brachte mit Marcel Nitschmann einen zweiten Trainer ins Gespräch. „Das fand beim Vorstand positiven Anklang“, sagt Klandt.

„Marcel Nitschmann als ehemaliger Spieler sind die Gegebenheiten ihres neuen Aufgabengebietes ebenso gut bekannt wie auch der komplette Kader. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und sind überzeugt, mit den Beiden die sportliche Wende zu schaffen“, meint Vorstandsmitglied Andreas Lütkemeier.

Zwar sei Nitschmann zeitlich ebenfalls limitiert, „doch das passt aber“, wie Klandt meint. Angedacht ist, dass jeder eine Einheit in der Woche leitet. Nitschmann spielt bei den Alten Herren des SC Herten, half in der letzten Saison bis zu seinem Achillessehnen-Riss noch regelmäßig aus und wird nach seinem Urlaub Mitte Oktober einsteigen. „Wir brauchen nur wenig Eingewöhnungszeit. Ich hoffe, dass wir neuen Schwung in die Mannschaft bringen“, sagt Klandt.

Für ihn sei es wichtig, bis zur Winterpause gut zu punkten. „Wir müssen aufpassen, dass wir nicht den Anschluss verlieren. Vom Potenzial her sehe ich die Mannschaft zwischen Platz zehn und zwölf“, sagt Klandt. Das Problem sei, dass die Berglöwen schlichtweg zu wenig Tore schießen. „Wir erarbeiten uns in jedem Spiel unsere Chancen. Aber vor dem Tor müssen wir einfach konsequenter sein, teilweise auch egoistischer im Abschluss“, sagt Klandt.

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