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Niklas Martin (l., DJk Spvgg) und Distelns Julian Höbrink lieferten sich im Hinspiel des „kleinen“ Derbys packende Zweikämpfe. Am Ende stand es 4:4.

Fußball

Das "kleine" Derby steht im Schatten des "großen" Lokalduells

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HERTEN - Weil alle am Sonntag das Bezirksliga-Duell Langenbochum gegen Disteln sehen wollen, tritt Vestia II schon am Freitag gegen DJK Spvgg. an.

Klar, am Sonntag ist auch Muttertag und es findet auch der Blumenmarkt in Herten statt. Grund Nummer eins, dass das Derby in der Kreisliga A auf Freitag vorgezogen wurde (Anstoß im Katzenbusch: 19 Uhr), ist aber natürlich das Bezirksliga-Spitzenspiel am Sonntag zwischen BW Westfalia Langenbochum und dem SV Vestia Disteln, in dem wohl eine Vorentscheidung im Kampf um die Meisterschaft fällt.

Der Distelner Zweitvertretung war daher die Verlegung des eigenen Spiels am Katzenbusch ganz besonders wichtig. Natürlich wollen alle die Partie der Erstvertretung am Sonntag vor Ort verfolgen. Aber das eigene Spiel ist ebenfalls sehr wichtig: Mit einem Sieg könnte der SV Vestia II einen weiteren großen Schitt in Richtung Klassenerhalt machen. „Drei Punkte wären super“, sagt Distelns Co-Trainer Steven Gbur. „Zumal wir danach noch gegen den Tabellendritten Genclikspor und gegen den Fünften Hochlar spielen müssen.“

Gbur ist nach dem 8:1-Kantersieg der Vorwoche über GW Erkenschwick aber zuversichtlich für das Derby. „Gegen GWE hat vieles gut geklappt“, sagt er. „Und da haben wir natürlich auch noch einmal Selbstvertrauen getankt.“ Personell sieht es für Vestia gut aus, aus dem Kader der ersten Mannschaft stoßen Simon Rühl und Philipp Langer sicher dazu. Ob es noch weitere Verstärkungen gibt, entscheidet sich kurzfristig.

Die Anfrage zur Terminänderung kam sogar vonseiten der DJK Spvgg. „Auch einige unserer Spieler wollen das „große“ Derby sehen“, sagt Trainer Sascha Vitolins, der sich noch gut an das emotionale Hinspiel erinnert. Das endete nach Distelns 4:1-Führung und einer Roten Karte gegen die DJK Spvgg. noch 4:4. „Sportlich fair, aber emotional erwarte ich es auch diesmal wieder“, sagt der Spielertrainer. „Zumal Disteln gegen uns immer gute Leistungen zeigt.“

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