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Mit Laufbereitschaft und Zweikampfstärke wollen Kerim Sehic (l.) und die Landesliga-Fußballer von BWW Langenbochum am Samstag in Bönen auftreten.

Fußball: Westfalenpokal

BWW Langenbochum hofft auf den Sprung in die zweite Runde

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In der letzten Saison war für Neu-Landesligist BWW Langenbochum in der ersten Westfalenpokal-Runde Feierabend. Diesmal soll der Sprung in die zweite Runde glücken.

Am Samstag treten die Blau-Weißen um 15 Uhr auswärts an - ausgerechnet beim neuen Liga-Rivalen IG Bönen. Die Islamische Gemeinschaft ist ebenso aus der Bezirksliga aufgestiegen. "Dann kann ich den Gegner schon mal unter die Lupe nehmen. Die Böner kenne ich überhaupt nicht", sagt BWWL-Spielertrainer Pascal Kötzsch.

In der letzten Saison sind die Hertener in Runde eins gegen Oberligist Westfalia Herne mit 1:4 ausgeschieden. Diesmal höfft Kötzsch aufs Weiterkommen. Zumal die Langenbochumer dann ein Heimspiel hätten - entweder gegen YEG Hassel oder den SV Schermbeck.

Beuting reißt sich das Kreuzband

Personell sieht's jedoch nicht ganz so rosig aus. Nach Maurice Herold und Michael Widera beklagt Kötzsch mit Lukas Beuting den dritten Spieler, der sich das Kreuzband gerissen hat, somit längerfristig ausfällt. Zudem gibt es einige angeschlagene Spieler wie Florian Kwiatkowski (Oberschenkel-Probleme), die geschont werden sollen.

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