Fußball

BWW Langenbochum fährt zum Spitzenspiel nach Castrop-Rauxel

SPORTANLAGE NORD - Dritter gegen Zweiter heißt es am Sonntag in der Bezirksliga 9, wenn um 15 Uhr die SG Castrop-Rauxel die Blau-Wei0en aus Langenbochum empfangen.

Für BW Westfalia Langenbochum war das letzte Wochenende nicht optimal. Das Team von Pascal Kötzsch und Markus Freitag spielte im vorgezogenen Spiel unter Flutlicht - aufgrund der Bierparty - gegen den BV Rentfort nur 0:0 und hat nun fünf Punkte Rückstand auf den Tabellenführer Vestia Disteln.

Hertens Spielertrainer Pascal Kötzsch war dabei gar nicht so unzufrieden mit der Leistung seines Teams. „Wir haben gegen Rentfort ganz gut gespielt und uns auch gute Torchancen erarbeitet. Rentfort hat aber mit einer Fünferkette sehr gut verteidigt und extrem vorsichtig agiert“, wirft Pascal Kötzsch einen Blick zurück. Für ihn ist das 0:0 zwar nicht optimal, allerdings auch kein Weltuntergang. Umso mehr freut sich Kötzsch auf das Spitzenspiel, dass sein Team am Sonntag in Castrop bestreitet.

„Castrop sollte eigentlich nicht alles auf die Defensive setzten. Ich erwarte, dass sie das Spiel gewinnen wollen und auch mitspielen. Alles andere wäre einfach nicht logisch“, sagt der Coach. Nach der Logik dürfe man aber nicht immer gehen. Deshalb hat sich Langenbochum auch schon einen Plan B zurecht gelegt, falls Castrop unverhofft doch alles auf die Defensive setzen will.

Am vergangenen Wochenende haben die Hertener durch das 0:0 dem Stadtrivalen Vestia Disteln die Möglichkeit gegeben, den Vorsprung in der Tabelle auf fünf Punkte auszubauen. „Das ist noch nicht allzu dramatisch. Wir können selbst noch drei Punkte auf Disteln gut machen, wenn wir gegen sie spielen. Ansonsten müssen wir wieder auf uns schauen“, weiß Kötzsch. Im Spiel bei der SG Castrop muss er vor allem darauf hoffen, dass die Tormaschine bei Blau-Weiß wieder läuft. Kötzsch und Co. haben bereits 64 Tore erzielt und mussten im Gegenzug lediglich 18 Gegentreffer einstecken. Auch Castrop ist treffsicher: 65 Mal war die SG in der Saison schon erfolgreich, durfte somit sogar einmal mehr jubeln.

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