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Fällt am Sonntag aus bei der DJK Spvgg. Herten: Angreifer Raphael Tobola, hier vor dem Rekener Keeper Michael Strzys. Foto: Michael Steyski

Fußball

Lokalduell steigt zum Jahresabschluss in der Kreisliga A 2

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HERTEN - Das ist noch einmal ein Kracher in der Kreisliga A 2: Im letzten Spiel des Jahres trifft am Sonntag die DJK Spvgg. auf den Lokalrivalen SC Herten.

DJK Spvgg. Herten - SC Herten (So., 14.30 Uhr)

Keine Frage, für die Gäste als Tabellenletzter ist es wichtig, nicht mit leeren Händen heimzufahren. „Ich kann mich mit allem anfreunden, was am Ende keine null ist“, sagt SC-Trainer Sebastian Klandt. Ein Punkt wie im Hinspiel (1:1) täte den Berglöwen gut, natürlich ein Sieg umso mehr.

Was soll anders laufen als zuletzt beim 0:3 gegen GW Erkenschwick? „Wir wollen dem Gegner die Lust am Fußball nehmen. Dazu müssen im Mittelfeld die Räume enger machen. Und wir müssen kämpferisch und läuferisch über uns hinaus wachsen“, sagt Klandt. Und fügt hinzu: „Wir müssen ein paar Prozent mehr in die Waagschale werfen. Jetzt muss von der Mannschaft ein Ausrufezeichen kommen.“

Der SC-Trainer kann den Gegner nur schwer einschätzen. „Die DJK Spvgg. ist schon eine absolute Wundertüte. Haben die halbwegs ihren kompletten Kader beisammen, können sie jede Mannschaft in der Liga schlagen“, sagt Klandt. Wichtig sei es für die Gäste, über einen längeren Zeitraum ohne Gegentor zu bleiben. Nur gut, dass die Defensiv-Kräfte Patrick Kaszubski, Sven Fortnagel und Andi Jokhaji wieder zum Kader stoßen. Dagegen fallen Timo Ratajczak (gesperrt) und Patrick Gandyra (verletzt) aus, wahrscheinlich auch Tobias Klopp (verhindert).

Für die Hausherren heißt es, sich für die 1:4-Pleite beim FC 96 Recklinghausen zu rehabilitieren. DJK-Trainer Sascha Vitolins hofft, dass seine Jungs das Sportjahr mit einem Sieg abschließen. Aufgrund der Wetterprognose ist es wahrscheinlich, dass die Partie auf Asche stattfinden wird. „Das kommt dem Gegner entgegen“, sagt Trainer Vitolins. Personell sieht es bei den Hausherren weiter bescheiden aus. Anil Akcapinar, Raphael Tobola und Niklas Martin müssen allesamt arbeiten. Dafür nimmt Dustin Blum nach langer Pause auf der Bank Platz.

Westfalia Vinnum - DTSG Herten (So., 14.30) 

Zwei aktuell formschwache Mannschaften treffen aufeinander. „Wenn wir einen Punkt holen könnten, wär’s schön“, sagt DTSG-Trainer Serkan Sahin. Die ganz große Hoffnung hat er nicht. Zumal mit Ilkay Hatil, Saban Cetin und Samet Civkin drei Offensivkräfte ausfallen. Torwart Ömer Etyemez ist zudem rot-gesperrt. Für ihn wird Ferhat Korkmaz das Tor hüten.

SV Herta Recklinghausen - SV Vestia Disteln II verlegt

Da der Sportplatz in Recklinghausen gesperrt ist, soll die Partie am 16. Dezember um 14.30 Uhr stattfinden.

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