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Visieren einen Heimsieg an: Mesut Karabacak (2.v.l.) und die Bezirksliga-Fußballer des SV Vestia Disteln.

Fußball

Spitzenreiter gibt Sonntag Visitenkarte in Resse ab

DISTELN - Nach dem 4:2-Erfolg im Topspiel gegen die SG Castrop-Rauxel will Bezirksliga-Spitzenreiter SV Vestia am Sonntag nachlegen. Die Distelner geben um 15 Uhr ihre Visitenkarte bei Kellerkind Genclerbirligi Resse ab.

„Das Spiel wird kein Spaziergang für uns“, sagt Roman Stöckl, Trainer der Vestia. Tabellarisch gesehen trennen die beiden Teams zwar ganze 26 Punkte, doch die Formkurve der Gelsenkirchener zeigt gerade steil nach oben. „Resse ist eines der besten Teams der Rückrunde. Sie haben alle drei Spiele gewonnen und spielen mit einer guten Mentalität Fußball“, so Stöckl. Doch auch der Übungsleiter braucht sich nicht um sein Team zu sorgen. Die Vestia empfing am vergangenen Wochenende die SG Castrop-Rauxel zum Spitzenspiel und setzte sich mit 4:2 durch.

„Am Ende ist da natürlich das Ergebnis wichtig. Trotzdem gab es die ein oder andere Szene, mit der ich nicht so ganz zufrieden war“, sagt Übungsleiter Roman Stöckl. Der Vestia fehlen neben Mesut Karabacak und Robin Karrasch (beide fünfte Gelbe Karte) auch Youri Gläßer, der sich momentan im Skiurlaub befindet. Grund zur Sorge hat Roman Stöckl aber trotzdem nicht: „Mit Jannick Landwehr und Joel Makowski können wir die Ausfälle ganz gut kompensieren. Unser Kader ist breit genug gefächert, um die Ausfälle wegstecken zu können.“

Die Hertener haben das letzte Meisterschaftsspiel gegen Castrop unter der Woche noch einmal genau analysiert. Auch eine Videoanalyse stand der Mannschaft zur Verfügung. Das Hinspiel gegen die Resser gewannen die Hertener mit 6:0, sechs verschiedene Torschützen waren für die Vestia erfolgreich. Außerdem gab es zwei Rote Karten für die Gelsenkirchener.

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