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Einsatz ungewiss: Hertens Niklas Martin (r.), der sich hier im Zweikampf mit Hochlars Torschützen Lukas Matena (l.) behauptet.

Fußball

DJK Spvgg. bittet SC Herten am Sonntag zum Lokalduell

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KATZENBUSCH - Aller guten Dinge sind drei: Zum dritten Mal ist das Kreisliga-A-Derby zwischen der DJK Spvgg. und dem SC Herten angesetzt. Das Lokalduell steigt am Sonntag um 15 Uhr im Katzenbusch.

Die Gäste vom Paschenberg stehen im Abstiegskampf als Tabellenletzter unter Druck. „Deswegen müssen wir definitiv etwas mitnehmen“, meint SC-Trainer Sebastian Klandt. Und fügt hinzu: „Wir freuen uns aufs Lokalduell.“ Für Klandt ist Derbyzeit auch Kampfzeit. „Für Schönspielerei bekommst Du eh nichts“, weiß Klandt. Das 2:2 zuletzt beim SV Hochlar 28 hätte den SC-Akteuren einen Schub gegeben. Diesen Schwung wollen die Gäste mit in die Partie nehmen.

Klandt erwartet ein enges Spiel. Was Klandt zuletzt gefiel: Die Hertener kommen strukturierter nach vorne. Das würde auch an zwei Personalien liegen: Mit Tobi Milek und Stefan Grabowski hat Klandt im Angriff andere Möglichkeiten. „Gerade Tobi bringt uns weiter als erfahrener Mann“, sagt Klandt. Für Milek ist es zudem eine Reise in seine sportliche Vergangenheit, trug er doch bereits das DJK-Trikot.

Fehlen werden bei den Gästen Jonas Fischer und Nils Bednarczyk (beide Arbeit). Für Fischer wird wieder Leon Ermisch das SC-Gehäuse hüten. Christian Bazovicar kränkelt immer noch, wird aber als Joker auf der Bank sitzen. Zum Team stößt zudem Tobi Klopp. Wohl noch keine Optionen für Sonntag sind Patrick Kaszubski und Pascal Schäfer, die wieder im Lauftraining sind.

Vitolins hat nur knappen Kader zur Verfügung

Ungern erinnert sich DJK-Trainer Sascha Vitolins an das Hinspiel. „Das war eines unserer schlechtesten Saisonspiele“, meint Vitolins. Wohl weiß er auch: Bringen seine Spieler keine Tagesform, gehen sie als Verlierer vom Feld.

Gespielt wird wohl auf Asche. „So weit ich weiß, ist der Rasenplatz noch gesperrt“, sagt der DJK-Trainer. Dieser muss wieder mit einem knappen Kader auskommen, weiß Raphael Tobola und wohl auch Niklas Martin arbeiten müssen. Zudem seien einige Spieler angeschlagen. Deswegen gibt’s erneut Anleihen an die Alten Herren. „Gut möglich, dass der eine oder andere Routinier sogar in der Start-Elf steht. Auch so sollten wir in der Lage sein, das Spiel zu gewinnen“, fügt Vitolins hinzu.

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