Fußball

DJK Spvgg. und SC Herten holen am Donnerstag nach

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HERTEN - Nachholspiele haben am Donnerstag die beiden A-Ligisten DJK Spvgg. und SC Herten zu bestreiten. Beide Mannschaften setzen ab 19 Uhr auf den Heimvorteil.

SC Herten - SW Meckinghoven (Donnerstag, 19 Uhr, Paschenberg)

„Das Eichhörnchen wird wieder geweckt“, meint Klandt in Anspielung auf die Eichhörnchen-Taktik, Punkt für Punkt zu sammeln. Mittlerweile sind die Berglöwen auch vier Spiele ungeschlagen, haben sich auf den vorletzten Rang vorgearbeitet. „Wir haben den Anschluss an den Drittletzten DTSG hergestellt. Meine Mannschaft ist selbstbewusst, die vier Unentschieden waren toll für den Kopf“, sagt Klandt.

Wohl weiß er auch, dass die Hertener heute eine wahrlich harte Nuss knacken müssen. „Offensiv zählen die Meckinghover für mich zu den Top fünf“, sagt Klandt. Gerade die beiden Stürmer Andreas Stolzenberg (7 Tore) und Tom Judwerschat (18) treffen in schöner Regelmäßigkeit. „Wir dürfen uns bloß nicht hinten reindrängen lassen, müssen den Gegner unter Druck setzen, zumindest phasenweise“, sagt Klandt.

Da sich Torwart Jonas Fischer krank abgemeldet hat, steht Leon Ermisch aus der Reserve wieder zwischen den Pfosten. Sascha Uhle fehlt wegen seiner Gelb-Roten Karte vom letzten Wochenende, Stefan Grabowski ist privat verhindert. Dafür ist Kevin Langowicz aus der reserve eine Option für den Sturm, ebenso Aushilfe Andrew Appiah Agyei. Zudem kehren Tobias Klopp und Andi Jokhaji in den Kader zurück.

DJK Spvgg. - SuS Concordia Flaesheim (Donnerstag, 19 Uhr, Katzenbusch)

Natürlich wurmt DJK-Trainer Sascha Vitolins noch das 0:0 gegen den SV Hochlar 28. Noch mehr ärgert er sich über die schwere Verletzung von Philipp Eilert. Hochlar-Kapitän Ott grätschte dem Hertener von hinten in die Beine. Die Konsequenz: Ott sah zwar die Rote Karte, Eilert zog sich allerdings einen Kreuzbandriss zu. „Definitiv ist Philipp ein halbes Jahr weg. Das war ein Foul fast mit Vorsatz. Normal gehört so ein Spieler so lange gesperrt, wie der andere verletzt ist“, sagt Vitolins.

Hinzu kam, dass sich Felix Richter einen Muskelfaserriss zugezogen hat. Der kleine Kader wird so noch ausgedünnt. Anleihen an die Alten Herren soll es nur in Person von Michael Bärwolf geben. „Dann sollten wir 13 Leute haben“, sagt Vitolins. Gegen die beste Offensive der Liga dürfen sich die Hausherren keine großen Fehler erlauben. „Ich denke, es wir ein Spiel auf Augenhöhe wie im Hinspiel“, sagt Vitolins. Da führte seine Truppe kurz vor Schluss mit 3:2, lief dann noch in einen Konter zum 3:3. Unentschieden können die Hertener gut. Elf der 20 Partien endeten mit der Punkteteilung. Nur zweimal ging die DJK Spvgg. als Verlierer vom Feld.

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