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Im Laufduell: GWE-Spieler Furkan Güleryüz (r.) mit dem Hertener Sebastian Stahl. Foto: Letzner

Fußball

DJK Spvgg. rettet beim 1:1 einen Zähler am Nußbaumweg

OER-ERKENSCHWICK - Das ging am Ende noch gut für A-Ligist DJK Spvgg. Herten. Der Gast rettete im Kreisliga-A-Gastspiel bei der DJK GW Erkenschwick immerhin noch ein 1:1.

Trotz 57-minütiger Unterzahl gelang ein am Ende gerechtes 1:1 (0:0)-Unentschieden. Somit bleibt die Truppe von Sascha Vitolins auch nach vier Spielen in der Kreisliga A2 ungeschlagen, hat aber nun schon sechs Punkte Rückstand auf Tabellenführer Vinnum. Die erste Viertelstunde gehörte klar den Gästen, wobei Abschlüsse Mangelware waren. Erst in der 16. Minute wurde es für GWE-Keeper Christopher Ditterle gefährlich, doch Hertens Juri Stolz verzog aus zehn Metern knapp.

Auch Hertens Stefan Strasser zielte nach knapp einer halben Stunde zu ungenau (29.). Vier Minuten später schwächten sich die Hertener dann selbst. Der schon mit Gelb verwarnte Alper Gülser kam an der Außenlinie gegen Fabio Kowalke zu spät und sah folgerichtig die Gelb-Rote Karte (33.). Die einzige Chance für die Frösche in Halbzeit eins hatte Jan Mratzny, aber sein Versuch mit der Picke ging am Tor vorbei (41.).

In Durchgang zwei wurde die Partie dann lebhafter. Erst verweigerte Schiri Rolf Rötzheim GWE einen Elfmeter nach Foul an Mratzny (56.). Auf der anderen Seite scheiterte Daniel Bergmannshoff mit einem wuchtigen Schuss am Innenpfosten (63.). Mit der ersten schönen Kombination über außen fiel dann die Führung für die Hausherren. Fabio Kowalke bediente von der Grundlinie Danny Oeynhausen und der vollendete aus kurzer Distanz zum 1:0 (68.).

„Ich weiß nicht, warum wir das nicht öfter gemacht haben. Zumal wir das permanent trainiert haben in der Woche“, wunderte sich Synowczik. Im Anschluss verwalteten die Frösche den knappen Vorsprung nur noch und wurden bestraft. Juri Stolz brach über die linke Seite durch, gewann das Laufduell gegen Sebastian Bozjak und schoss zum 1:1 ein (76.). „In der Entstehung übersieht der Schiri ein klares Handspiel. Das Tor hätte niemals zählen dürfen“, haderte Synowczik nach der Partie mit dem Unparteiischen.

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