Fußball

DJK Spvgg. trotzt Spitzenreiter ein 1:1-Remis ab

WALTROP - Erster gegen Vierter hieß es zum Hinrundenabschluss der Kreisliga A 2. Dabei ergatterte die DJK Spvgg. beim Primus Teutonia SuS Waltrop immerhin ein 1:1 (0:1)-Remis.

Durchaus zufrieden war DJK-Trainer Sascha Vitolins, der nach einer Diskussion mit Schiedsrichter Tim Schäfers das Spiel bei Teutonia SuS Waltrop ab der 30. Minute von jenseits der Bande verfolgen musste. „Das Ergebnis geht in Ordnung. Heute hat man gesehen, dass diese beiden Teams zurecht jeweils nur ein Spiel bislang verloren haben.“

Vitolins, Coach des Tabellenvierten, hatte für die Partie beim Primus erneut nur einen kleinen Kader zur Verfügung. Am Ende brachte er mit Emin Ergün und Michael Bärwolf zwei Altherren-Spieler. Die erste Halbzeit gehörte den Gastgebern, die in der Vorwoche ihr erstes Saisonspiel verloren hatten. Aber sie schienen den Frust hiernach gut abgeschüttelt zu haben. Die erste Chance erarbeitete sich Waltrops Luca Bramsel, der den Ball nach Flanke von Lutz Hamann jedoch auf das Tornetz setzte (25.).

Zwei Minuten später verpasste Robin Schröder einen Zuckerpass in die Schnittstelle nur um Millimeter. In der 28. Minute rappelte es dann im Kasten der Spvgg.: Luca Bramsel hatte sich sehenswert auf der rechten Seite durchgesetzt und auf Titan Berg gespielt. Teutonias Offensivmann ging in den Zweikampf mit Hertens Alper Gülser, dessen Klärungsversuch aber im eigenen Tor landete: Waltrop führte verdient mit 1:0.

Chamba erzielt per Kopf das 1:1

In der 37. Minute dann die einzige Mini-Chance der Gäste in der ersten Halbzeit: Teutonias Abwehrchef Eike Stöve hatte bei einem Angriff eine Abseitsposition vermutet, reklamierte und stellte seine Verteidigungsbemühungen ein. Doch Hertens Daniel Bergmannshoff steckte den Ball durch auf Stefan Strasser, allerdings konnte Torwart Philip Wölki klären.

DJK Spvgg. Herten:

Lehnert – Martin, Gülser (77. Ergün), Günther, Strasser, Stahl, Akcapinar, Bergmannshoff, Portmann, Chamba, Richter (89. Bärwolf)

In der zweiten Halbzeit waren dann die Gäste besser. Der Primus stellte das Gegenpressing fast ein und ließ den Gegner richtig in Fahrt kommen. Gekrönt wurden dessen Bemühungen durch das Kopfballtor von Mounir Chamba in der 56. Minute. Obwohl Tim Braun, Coach des neuen Herbstmeisters, noch zwei offensive Kräfte brachte, blieb es letztlich beim 1:1-Unentschieden.

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