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Test steht auf der Kippe: Philip Umierski (l.) und der SV Vestia Disteln. Foto: Michael Steyski

Fußball

SV Vestia erreicht beim Olfen-Turnier das Endspiel

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DISTELN - Minimaler Kader, maximaler Ertrag: Bezirksligist SV Vestia Disteln hat beim Olfen-Turnier den gastgebenden SuS mit 4:1 (1:0) geschlagen - und das Finale am Samstag erreicht gegen den Klassen-Rivalen Union Lüdinghausen (Anstoß: 16.30 Uhr).

Auf den Weg ins Endspiel eliminierten die Hertener den gastgebenden SuS Olfen mit 4:1 (1:0). „Wir hatten das Spiel total im Griff“, meint Vestia-Trainer Roman Malasewski. Und fügt hinzu: „Es war kein besonders gutes Spiel. Das war auch nicht bei 34 Grad auf Kunstrasen zu erwarten.“

Die Distelner hatten den Gegner fast komplett im Griff. Bis auf eine Szene im ersten Durchgang: Nach einem Konter hätte das 1:0 für den SuS fallen müssen. Diese Chance ließen die Steverstädter liegen. Kurz danach erzielte Simon Brömmelhaus das 1:0 (19.). Das war auch bereits der Pausenstand.

Kaum lief die Partie wieder, baute der Bezirksligist die Führung auf 2:0 aus. Diesmal traf Sammy Katnik (49.). Danach verpassten die Distelner das mögliche 3:0. Das hätte sich fast gerächt. Denn aus einer klaren Abseits-Position – „Da hatte der ansonsten gute Schiri ein Blackout“, so Malasewski – verkürzten die Olfener durch Niklas Mählmann auf 1:2 (81.).

SV Vestia Disteln:

Krystek - Schmitz, Rühl, Kenzlers, Katnik, Umierski (46. Lobert), Brömmelhaus (74. Schumski), Arik, Langer, Karabacak, Sliwa

Praktisch im Gegenzug machte die Vestia-Truppe alles klar. Katnik bediente den eingewechselten Timo Schumski, der aus sieben Metern zum 3:1 traf (82.). „Ganze acht Minuten hat Timo für sein erstes Tor im Distelner Trikot gebraucht“, meint Malasewski. Den 4:1-Endstand besorgte Kevin Kenzlers (84.).

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