Fußball

Vestia-Reserve muss beim Spitzenreiter antreten

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HERTEN - Vor hohen Hürden stehen am Sonntag die vier Hertener A-Kreisligisten. Die Höchste hat die Vestia-Reserve erwischt, die beim Spitzenreiter Teutonia SuS Waltrop die Visitenkarte abgibt.

Teutonia SuS Waltrop - SV Vestia II (So., 15)

Wenn der Spitzenreiter mit Heimvorteil antritt, ist die Frage nach der Favoritenrolle überflüssig. Logisch, dass sich die Distelner gut aus der Affäre ziehen wollen. Co-Trainer Steven Gbur, der zuletzt den urlaubenden Coach Christian Zimmermann vertrat, hofft auf Wiedergutmachung. „Das 1:6 gegen den FC Leusberg war blamabel“, sagt Gbur.

SC Herten - Borussia Ahsen (So., 15)

Für den neuen Trainer Sebastian Klandt wird’s Zeit für den ersten Saisonsieg. „Die Ahsener haben um Hendrik Maaß eine Top-Offensive, stehen aber mit sieben Punkten sicher unter Wert in der Tabelle“, meint Klandt. Wie die Berglöwen punkten wollen?

„Erst einmal müssen wir in der Defensive gut stehen“, sagt der SC-Trainer. „Und dann bei Ballgewinn das Mittelfeld schnell überbrücken, den Abschluss suchen, konsequent in der Chancennutzung sein“, sagt Klandt. Er erwartet schon, dass die Gäste mehr das Spiel machen werden. „Wir wollen uns keinesfalls verstecken, den Gegner zumindest 30 Meter vom eigenen Tor weghalten“, sagt Klandt. Dabei ist die personelle Lage alles andere als rosig. Die beiden Torhüter Jonas Fischer (Arbeit) und Marcel Brück (verletzt) fallen aus. Deswegen wird Leon Ermisch aus der Reserve auflaufen. Nils Bednarczyk (krank), Andre Jokhaji und Andrew Appiah Agyei (beide Urlaub) fehlen ebenso. Dafür stoßen wieder Sven Fortnagel, Dominik Lütkemeier und Pascal Schäfer zum Kader.

DJK Spvgg. - SW Meckinghoven (So., 15)

Die Hertener laufen wieder einmal mit knappem Kader auf. Da Torwart Tim Lehnert – wie auch Jan Günther und Juri Stolz – im Urlaub weilt, steht Trainer Sascha Vitolins im Tor. „Dann werde ich unser Spiel von hinten lenken“, sagt Vitolins. Er weiß dass das gegnerische Team Qualität hat. „Mit der richtigen Einstellung können wir aber punkten. Ich rechne mir schon etwas aus“, sagt Vitolins.

FC 96 Recklinghausen - DTSG (So., 15) 

Die Gäste um Trainer Serkan Sahin wollen sich gut verkaufen. Die Frage wird sein, wie gut die Hertener die FC-Offensive – schon 19 Saisontreffer – in den Griff bekommen.

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