Fußball

Welke hofft auf etwas Zähbares bei Genclikspor

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HERTEN - Bei A-Kreisligist DTSG sind aller guten Dinge keinesfalls drei. Zweimal sind die Hertener bereits als Verlierer vom Feld gegangen. Das könnte ein drittes Mal am Sonntag bei Borussia Ahsen passieren.

Genclikspor RE - SC Herten (So., 15)

Getreu dem Motto „aller guten Dinge sind drei“ könnte sich SC-Trainer Torsten Welke mit dem dritten Remis in Folge durchaus anfreunden. „Genclik hat einen Umbruch hinter sich, sind nicht so gut gestartet“, weiß Welke. Gerade im Mittelfeld sei der Gegner gut bestückt. „Sie haben zudem zwei flinke Spieler auf den Außenbahnen“, ergänzt Welke. Deswegen hofft er, dass seine Schützlinge genauso diszipliniert zu Werke gehen wie in den letzten zwei Wochen.

„Die Abwehr steht. Wir müssen zusehen, dass wir uns vorne weiterentwickeln“, sagt der SC-Trainer. Er muss auf Konstantin Prilop (Krankenschein) und Sascha Uhle (Knie-Probleme) verzichten. Dafür sind Alex Kober (Urlaub beendet) und Stürmer Andrew Appiah Agyei an Bord.

DJK Spvgg. Herten - TuS Henrichenburg (So., 15)

Das 1:1 zuletzt beim SC Herten sah DJK-Trainer Sascha Vitolins keinesfalls als Drama an. Mit einem Heimsieg wollen die Hertener aber ihren Saisonstart veredeln. „Sieben Punkte aus drei Spielen, das könnte sich sehen lassen“, sagt Vitolins. Allerdings sind die Hausherren gewarnt: Der TuS schlug zuletzt die hoch gehandelte DJK GW Erkenschwick mit 2:1.

Vitolins rechnet damit, dass der Gegner tief stehen und auf Konter lauern wird. „Da müssen wir Lösungen finden“, sagt der Übungsleiter. Und das mit einem dünnen Kader. Da sich Alexander Eilert in den Urlaub verabschiedet hat, stehen ihm lediglich zwölf Spieler plus Notnagel Michael Bärwolf zur Verfügung.

SV Borussia Ahsen - DTSG Herten (So., 15)

Die Gäste laufen als Schlusslicht der Musik hinterher. Unbegreiflich ist DTSG-Kapitän Levent Oral die Abwehr-Schwäche. „Das darf nicht sein, dass wir nach einer 3:0-Führung gegen Westfalia Vinnum leer ausgehen“, sagt Oral. Er wäre bereits mit einem Punkt zufrieden. Zumal Sadik Tokman und Khaled Saado gesperrt fehlen werden. Ob die Hertener ihre Abwehr-Schwäche in den Griff bekommen?

Westfalia Vinnum - SV Vestia Disteln II (So., 15)

Derzeit sind die Olfener die Gejagten, haben als einzige Mannschaft beide Partien gewonnen – wenn auch nur knapp mit jeweils einem Tor Unterschied. Die Gäste, die von Christian Zimmermann gecoacht werden, sind auf Vinnumer Kunstrasen keinesfalls chancenlos. Jedoch dürfen die Gäste nicht so abbauen wie zuletzt, als aus einer 8:2-Führung gegen Herta Recklinghausen nur ein 8:6 wurde.

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