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Georges Adamoglou wird ab sofort bei BW Westfalia Langenbochum II durch Kevin Korinth als Trainer ersetzt. 

Fußball

Trotz Corona: Langenbochum treibt Planung voran und präsentiert diesen neuen Trainer 

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Zwar ruht auch bei BW Westfalia Langenbochum der Ball, doch hinter den Kulissen wird schon mit Hochdruck an der kommenden Saison gearbeitet.

  • Georges Adamoglou wird ab sofort bei BW Westfalia Langenbochum II durch Kevin Korinth als Trainer ersetzt. 
  • Planungen gestalten sich in dieser Zeit als schwierig.
  • Der neue Trainer kennt viele Spieler aus seiner Zeit als A-Jugendcoach.   

„Die Situation ist natürlich extrem schwierig. Noch weiß niemand, ob diese Saison schon vorbei ist oder nicht. Dennoch müssen wir unsere Planungen natürlich vorantreiben“, fasst Pressesprecher Steven Fischer zusammen. Einige Veränderungen wird es in der Zweitvertretung der Hertener geben. Der bisher von Georges Adamoglou trainierte B-Ligist, wird von Kevin Korinth übernommen, der bisher als Co-Trainer der Landesliga-Mannschaft aktiv war. 

"Kein böses Blut"

„Gogo“ wie Adamoglou im Verein genannt wird, formte die Langenbochumer innerhalb von zwei Jahren zu einem starken Team in der Kreisliga B, welches sich im vorderen Drittel der Tabelle festsetzen konnte. „Gogo hat hier richtig gute Arbeit geleistet und hier gibt es auch kein böses Blut“, versichert Fischer. Dennoch schlägt die Westfalia zur kommenden Saison nun einen anderen Weg ein. Durch die Installation von Korinth erhofft sich der Verein eine noch engere Verknüpfung zwischen Junioren- und Seniorenbereich. 

Kader wird deutlich verjüngt

Außerdem sollen in der Zweitvertretung insbesondere junge Spieler Chancen bekommen. Auch einige Neuzugänge wird es geben, die in das Anforderungsprofil passen und schon eine Langenbochumer Vergangenheit haben. „Und dafür ist Kevin der perfekte Mann. Er hat das Netzwerk und auch die Lizenzen, kennt einige Spieler auch noch von seiner Zeit als A-Jugendtrainer.“ Mittelfristig soll diese kleine Neuausrichtung für die „Zweite“ dann den Aufstieg in die Kreisliga A bedeuten. „Damit der Abstand zur ersten Mannschaft so gering wie möglich ist.“

Für ihre erste Mannschaft haben die Langenbochumer ebenfallseinen neuen Trainer verpflichtet.  

Der gefragteste Spieler im Hertener Fußball spielt ebenfalls in Langenbochum. 

Ob die Saison zu Ende gespielt wird, steht noch nicht fest. Unsere Leser haben folgende Meinung dazu. 

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