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Marius Leibner, Kreisläufer des SV Westerholt, will mit seinem Team am Samstag daheim erstmalig punkten.

Handball

SV Westerholt bestreitet Samstag um 19 Uhr das Landesliga-Kellerderby

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AM BAHNHOF - Mehr Kellerderby geht am Samstag nicht. Dann empfangen die Landesliga-Handballer des SV Westerholt als Schlusslicht um 19 Uhr den Vorletzten TuS Westfalia Hombruch-

Beide Teams enttäuschten am vergangenen Wochenende gehörig. Während die Westerholter daheim mit 24:34 dem ATV Dorstfeld unterlagen, zogen die Hombrucher im Stadt-Derby gegen die DJK Oespel-Kley mit 20:32 den Kürzeren. Somit stehen sowohl Landesliga-Schlusslicht SV Westerholt als auch der Vorletzte TuS Westfalia Hombruch gehörig unter Druck.

Dem pflichtet auch Westerholts Trainer Philipp Jacopb bei. „Das Spiel ist für uns von großer mentaler Bedeutung“, sagt der Übungsleiter. Zum einen lechzen seine Jungs natürlich nach vier Niederlagen in Serie und der ganz schwachen ersten Halbzeit aus dem Dorstfeld-Spiel nach einem Sieg, um der geschundenen Seele ein bisschen Balsam zu geben. „Zum anderen dürfen wir nicht den Anschluss verlieren“, betont Jacob. Dass Höchsten als Vorletzter nach Herten anreist, überrascht den Westerholter Coach gewaltig. „Ich sehe die Mannschaft mit David Fischer, Philipp Schürmann und Robin Albert gerade im Rückraum sehr gut besetzt und eher als Kandidat für die Top fünf“, sagt Jacob.

Mit der offensiv ausgerichteten 3:3-Deckung machen die Dortmunder es zudem jedem Gegner schwer. Natürlich hat Jacob seine Schützlinge auf diese Deckungsvariante eingestellt. „Wir haben unter der Woche sehr gut trainiert und sind auch komplett“, weiß Jacob, dass die Voraussetzungen stimmen. „Deswegen muss es am Wochenende auch endlich klappen. Zur Not auch mit dem Kopf unter dem Arm, aber wir brauchen die beiden Punkte“, sagt Jacob.

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