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Freie Bahn hat in dieser Szene der Westerholter David Tekath, der im Kreispokal-Viertelfinale aber berufsbdedingt ausfällt.

Handball

SV Westerholt tritt Dienstag im Kreispokal-Viertelfinale an

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AM BAHNHOF - Den Sprung unter die letzten Vier im Kreispokal kann Handball-Landesligist SV Westerholt am Dienstag schaffen. Voraussetzung ist ein Sieg bei Teutonia Riemke II (Anwurf: 20.15 Uhr, Heinrich-Böll-Sporthalle).

„Da die Riemker ihre erste Mannschaft nicht im Pokal gemeldet haben, werden wir wohl auch auf Verbandsliga-Spieler treffen., Deswegen werden wir wohl gut gefordert werden“, schätzt Westerholts Trainer Ralf Anischewski. Selbst wenn die Bochumer mit ihrer zweiten Garnitur auflaufen werden, wäre es fast ein Duell auf Augenhöhe. Teutonia Riemke II steht eine Klasse tiefer in der Bezirksliga auf dem vierten Rang.

Anischewski kann fast komplett auf den Kader der ersten Mannschaft bauen. Mit kleinen Ausnahmen: Rosen Kolev wird mit seiner Wadenverletzung für das wichtige Meisterschaftsspiel am Samstag geschont. Dann soll der routinierte Rückraumspieler im Abstiegsduell gegen den Vorletzten ETG Recklinghausen auflaufen. Beruflich bedingt muss zudem David Tekath passen. Außerdem fehlt Linksaußen Kai Schlottke. „Wir müssen erst seine CT-Untersuchung abwarten, dann wissen wir, was mit seinem Kreuzband ist“, sagt Anischewski.

Da die Westerholter am Karnevals-Wochenende spielfrei hatten, freut sich der SVW-Übungsleiter auf die Kreispokal-Partie. „So bleiben wir halbwegs im Rhythmus. Was besseres als ein Match unter Wettkampf-Bedingungen kann uns nicht passieren“, sagt Anischewski.

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