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Für Marius Leibner und den SV Westerholt steht wieder ein Auswärtsspiel an.

Handball

Westerholter wollen Samstag endlich den Bock umstoßen

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AM BAHNHOF - Samstag wollen die Landesliga-Handballer des SV Westerholt endlich punkten. Im Heimspiel treffen die Hertener um 19 Uhr daheim auf ATV Dorstfeld.

Drei Spiele, drei Niederlagen, so lautet die Bilanz. Im ersten von zwei Heimspielen in Folge, vor denen die Sieben von Trainer Philipp Jacob steht, kommt es zum Duell mit dem ATV Dorstfeld. Der SVW hofft, den sprichwörtlichen Bock endlich umstoßen zu können. „Allerdings ist Dorstfeld von unseren bisherigen Auftaktgegnern das sicher größte Kaliber“, sagt der Trainer.

Philipp Jacob schätzt bei den Gästen aus Dortmund vor allem deren individuelle Stärke. Sebastian Mund, Linkshänder Michael Herrmann, Henrik Niederwestberg und nicht zuletzt Michael Lepine seien die Akteure, die das Dorstfelder Spiel maßgeblich bestimmen. Niederwestberg und Mund waren es, die Aufsteiger HTV 95/28 Recklinghausen zuletzt einheizten und fast im Alleingang abwarfen. Mit 5:1 Punkten ist dem ATV der Saisonstart zweifellos geglückt.

Philipp Jacob will aber die Flinte nicht vorab ins Korn werfen: „Wir haben in allen drei Spielen bisher auch wirklich gute Phasen gehabt. Jetzt gilt es eben, diese auch einmal auf ein ganzes Spiel auszudehnen.“ Mut macht ihm die gute Deckungsarbeit von Marius Leibner und Yannick Kliem im Innenblock und auch der starke Auftritt von Mats Stotten am vergangenen Wochenende in Oespel-Kley. Ganz sorgenfrei geht der SVW nicht in das Spiel: Kai Schlottke ist mit einer geprellten Wurfhand ebenso fraglich wie Simon Bracklow, der sich mit Rückenbeschwerden herumplagt.

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