Handball

Westfalia-Herren fertigen VfL Hüls mit 31:24 ab

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SCHERLEBECK - Mäßig begonnen, am Ende gut gesteigert: Die Kreisliga-Handballer von Westfalia Scherlebeck wiesen den VfL Hüls mit 31:24 (12:11) in die Schranken.

Defensiv waren die Hausherren in der Anfangsphase etwas nachlässig. Die Hülser brachen regelmäßig durch die Westfalia-Hintermannschaft, kamen so zu einfachen Abschlüssen. „Trotzdem kann man bei elf Gegentreffern in einer Halbzeit nicht von einer schlechten Halbzeit sprechen“, sagt Westfalia-Trainer Stefan Schlechter, der aber im Angriff durchaus Verbesserungs-Potenzial sah. „Im Angriff waren wir nicht kreativ genug, haben einige technische Fehler zu viel gemacht“, moniert Schlechter. Zur Pause führten die Husaren trotzdem mit 12:11.

Nach dem Wechsel stellte der Übungsleiter seine Offensive um. „Wir wollten das Spiel breiter anlegen, um größere Lücken zu bekommen,“ so Schlechter. Sein Plan ging auf. Der Rückraum um Mittelmann Moritz van Kampen, Lars Viermann und Franco Ravazza kam besser ins Spiel. So wurde aus dem knappen Vorsprung binnen kürzester Zeit eine beruhigende Sieben- Tore-Führung (23:16/48.).

Westfalia Scherlebeck:

Schlechter, Hoffmann - M. van Kampen 5/1, Linck 7, Viermann 8, F. Ravazza 4, Boeck 1, Temme 1, P. Wolter 1, S. Ravazza, J. van Kampen

„Der Schlüssel zum Sieg lag darin, dass wir in der zweiten Halbzeit noch zulegen konnte. Das hat Hüls nicht mehr geschafft. Schlussendlich haben wir das Spiel durch eine bessere Abwehrleistung gewonnen“, so Schlechter abschließend. Gegen Spielende schalteten die Scherlebecker einen Gang zurück, ohne aber die Spielkontrolle zu verlieren und schaukelten den 31:24-Erfolg sicher nach Hause.

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