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Feierte beim A-Kreisligisten DJK Spvgg. sein Debüt bei den Hallenstadtmeisterschaften: Juri Stolz (r.). 

Fußball

Der verlorene Sohn kehrt in den Katzenbusch zurück

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Mit einem größeren Kader möchte Sascha Vitolins, Trainer beim A-Ligisten DJK Spvgg., die Rückrunde bestreiten. Einen Neuzugang können die Hertener schon präsentieren.

  •  Juri Stolz ist für die Offensive eingeplant.
  • Stolz hat zuletzt für den FC 96 Recklinghausen gespielt.
  • Bis zu vier weitere Neuzugänge sollen noch folgen.

"Wir können Juri gut gebrauchen, er bringt Qualität mit", sagt Trainer Sascha Vitolins. Sein Debüt feierte Stolz bei den Hallenstadtmeisterschaften, schied mit seiner Truppe allerdings nach der Vorrunde aus. Im letzten Vorrundenspiel gegen DTSG stand Stolz sogar zwischen den Pfosten, da sich Vitolins eine Rote Karte einhandelte - nach absichtlichem Handspiel außerhalb des Strafraums. 

Nicht nur für Vitolins gilt Stolz als schwieriger Typ, der gerne wegen Meckerns Gelbe Karten sammelt. "Das ist aber nicht so schlimm. Er muss sich im Verein wohlfühlen, dann kann er sein Leistungsvermögen abrufen", sagt Vitolins.

"Sind mit zwei Siegen gestartet"

Das Ziel im neuen Jahr lautet, Rückrundenmeister zu werden. "Wir sind ja schon mit zwei Siegen in die Rückrunde gestartet", sagt Vitolins. Gerne würde er dazu bis zu vier Neuzugänge im Katzenbusch begrüßen. Kandidaten gebe es, noch ist nichts spruchreif.

Mit den Verpflichtungen möchte Vitolins bereits die kommende Saison planen. "Dann soll der Kader breiter aufgestellt werden", sagt der DJK-Trainer. Aufgrund von Ausfällen mussten in dieser Saison immer wieder Altherren-Spieler aushelfen.

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