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Auf Torejagd für Fußball-Landesligist BW Westfalia Langenbochum geht wieder Tobias Portmann (l.).

Fußball

So sieht's bei den Hertener Senioren-Fußballern vor dem Spieltag aus

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Irgendwann muss doch mal der Knoten platzen bei den Fußballern des noch punktlosen Landesligisten BW Westfalia Langenbochum. Im Duell der Aufsteiger treffen die Hertener auf den SV Wanne 1911.

Landesliga 3: BWW Langenbochum - SV Wanne 1911 (Sonntag, 15 Uhr) Beide Mannschaften kennen sich gut, haben in den Winterpausen oft gegeneinander getestet. "Die Wanner bringen schon Qualität mit. Sie wissen aber auch, was wir können", sagt BWWL-Spielertrainer Pascal Kötzsch. 

Er selbst kann wieder auflaufen -  ebenso Michael Baryga und Tobias Portmann, die die ganze Woche über mit der  Mannschaft trainieren konnten. Wackelkandidaten sind dagegen noch die angeschlagenen Spieler Yannik Außem und Marvin Rippel.

Bezirksliga 9: SG Suderwich - SV Vestia Disteln (Sonntag, 15 Uhr) Keine Frage, die Gäste sind klar favorisiert. "Dieser Rolle wollen wir auch gerecht werden", betont Vestia-Übungsleiter Roman Stöckl. Hinter den Einsätzen einiger Akteure wie Robin Karrasch steht allerdings noch ein Fragezeichen. 

Die Suderwicher haben ihre Mannschaft komplett neu aufbauen müssen und wurden vor der Saison als Abstiegskandidat Nummer eins gehandelt. Mittlerweile hat die SG-Truppe schon fünf Punkte auf der Habenseite.

Kreisliga A 2: DJK Spvgg. Herten - FC 96 Recklinghausen (Sonntag, 15 Uhr) Im Topspiel fordert der Tabellendritte den Fünften heraus. Natürlich möchten die Hausherren, die von Sascha Vitolins betreut werden, ihre Serie weiter ausbauen. Zuletzt gelangen vier Siege in Reihe. Problem nur: Bei den Hertenern sind gleich zehn Spieler durch Grippe geschwächt.

SW Röllinghausen - SV Vestia Disteln II (Sonntag, 15 Uhr) Selbst Co-Trainer Steven Gbur ist der Höhenflug der Distelner unheimlich. "Immerhin haben wir wohl nichts mit dem Abstieg zu tun", sagt Gbur.  Eventuell muss die Vestia-Reserve der eigenen Ersten mit Spielern unter die Arme greifen.

SW Meckinghoven - SuS Bertlich (Sonntag, 15 Uhr) Aufgrund der Heimstärke stehen die Bertlicher als Aufsteiger auf Rang vier. "Es wird Zeit, dass wir auch auswärts gewinnen", sagt Bertlichs Trainer Thomas Droste. Die SuS-Truppe ist beim Tabellen-15. favorisiert. Doch Vorsicht: Die Meckinghover haben ihre Spieler oft nur knapp verloren.

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