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Auf Torejagd geht im Westfalenpokal am Donnerstag Yannik Außem (r.), Stürmer von BWW Langenbochum.

Fußball: Westfalenpokal

Hat BWW Langenbochum eine Chance gegen einen Oberligisten?

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Alles andere als günstig kommt am Donnerstag dem Landesliga-Schlusslicht BWW Langenbochum das Westfalenpokal-Spiel gegen den Oberligisten SV Schermbeck in die Quere (Anstoß: 19 Uhr). "Wir haben aber Bock auf das Spiel", sagt BWWL-Spielertrainer Pascal Kötzsch.

Die Stimmung bei den Blau-Weißen trotz der Talfahrt mit null Punkten ist keinesfalls im Keller. Für Kötzsch stellt das Pokalspiel eine bessere Trianingseinheit dar. "Als Oberligist solltest du in der Lage sein, einen Landesligisten zu schlagen", meint Kötzsch. Wobei er weiß, das mit Spielglück einiges möglich ist.

Personell weiß er nicht, wer am Donnerstag wirklich da ist. Hinter dem Einsatz von Hayssam Siala (arbeitet in Niedersachsen)  steht ein Fragezeichen. Ins Tor wechselt für den verhinderten Dennis Grüger (Arbeit) Ben Szumigala. Der dritte Torwart der Blau-Weißen, Malte Gottschlich, ist krank.

"Wir haben keinen Druck"

Da Co-Trainer Kevin Korinth privat verhindert ist, wird Kötzsch selbst wohl nicht auflaufen, sondern vom Rand aus coachen. "Wir haben keinen Druck, sind der Außenseiter", sagt Kötzsch.

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