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Der SV Vestia Disteln ist Hallenstadtmeister 2019.

Hallenfußball

Vestia Disteln ist Stadtmeister - 2:1-Finalerfolg über BWW Langenbochum

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  • Patrick Lechtenböhmer
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Die Finalschmach von 2018 ist getilgt: Der SV Vestia Disteln ist neuer Hallenstadtmeister. Im Endspiel bezwang der Bezirksligist BWW Langenbochum mit 2:1.

  • Phil Janicki und Kevin Kenzlers sind die Distelner Finalhelden
  • B-Kreisligist DTSG Herten sichert sich Rang drei
  • Das Überraschungsteam ist jedoch der SV Westerholt

UPDATE: 18:05 Uhr

Aus und vorbei! Vestia Disteln ist neuer Hallenstadtmeister 2019. Im Finale bezwingt der Bezirksligist BW Westfalia Langenbochum mit 2:1. In einem intensiven Endspiel brachte Phil Janicki die Distelner zunächst in Führung. Thomas Schlüter markierte den Ausgleich für die Blau-Weißen. Das letzte Wort hat jedoch der Bezirksligist: Kevin Kenzlers schießt die Vestia zum Stadtmeistertitel.

Dritter wird die DTSG Herten, die das Neunmeterschießen um Platz drei gegen den SV Westerholt mit 3:2 für sich entscheidet.

Jan Schmatzberger und die DTSG Herten sicherten sich im Neunmeterschießen Rang drei.

UPDATE: 17:15 Uhr

Es kommt zum Traumfinale: BWW Langenbochum und Vestia Disteln stehen im Endspiel um die Hallenstadtmeisterschaft. Der Landesligist gewann sein Vorschlussrunden-Spiel gegen die Überraschungsmannschaft vom SV Westerholt nach Toren von Hayssam Siala und Serkan Kalkan mit 2:0. Bezirksligist Disteln setzte sich formell knapper gegen die DTSG Herten mit 3:2 durch. Die Vestia führte nach Treffern von Joel Makowski, Philip Umierski und Maurice Pagels schon mit drei Treffern, für die DTSG verkürzte Samet Civkin per Doppelpack. Der Sieg geriet jedoch nicht mehr in Gefahr. 

UPDATE: 16:30 Uhr

Die Vorrunde ist beendet. Nach BW Westfalia Langenbochum und der DTSG Herten stehen auch Vestia Disteln und - etwas überraschend - der SV Westerholt im Halbfinale der Stadtmeisterschaft.

Der SVW profitierte dabei vom 4:3-Erfolg von SuS Bertlich im abschließenden Gruppenspiel gegen den SC Herten. Der Titelverteidiger schaffte den Siegtreffer per Strafstoß erst wenige Sekunden vor Schluss. Zuvor hatten die Westerholter dem bereits qualifizierten Distelnern ein 3:3 abgeknöpft. Der Bezirksligist hatte sich zuvor mit einem 5:1 gegen Bertlich nicht nur fürdie Final-Niederlage im Vorjahr revanchiert, sondern auch den Sprung unter die letzten Vier geschafft.

Gruppe A
1. Vestia Disteln 3 12:5 7
2. SV Westerholt 3 6:11 4
3. SC Herten 3 6:9 3
4. SuS Bertlich 3 6:11 3

Gruppe B
1. BWW Langenbochum 2 4:2 6
2. DTSG Herten 2 4:2 3
3. DJK Spvgg. Herten 2 1:5 0

Im Halbfinale trifft damit BWW Langenbochum auf den SV Westerholt, ehe Vestia Disteln und die DTSG Herten den zweiten Finalteilnehmer ermitteln.

UPDATE: 16 Uhr

Der zweite Halbfinal-Teilnehmer aus der Gruppe B steht fest: Mit 3:0 setzt sich B-Kreisligist DTSG Herten gegen die DJK Spvgg. Herten durch. Zudem gab es die zweite Rote Karte der Titelkämpfe und wieder hat ein Torhüter vorzeitig Feierabend: Sascha Vitolins spielte absichtlich außerhalb des Strafraums den Ball mit der Hand.

Juri Stolz (M.) rückte für Sascha Vitolins zwischen die Pfosten bei der DJK Spvgg.

UPDATE: 14:45 Uhr

Überraschung zum Auftakt: Titelverteidiger und Ausrichter SuS Bertlich unterliegt B-Ligist SV Westerholt mit 1:3. Aufreger des Auftaktspiels: Bertlichs Torhüter Christian Wetklo (114 Bundesliga-Spiele für Mainz 05 und zuletzt beim FC Schalke 04 unter Vertrag) sah wegen Schiedsrichter-Beleidigung die Rote Karte.

Der große Favorit in Gruppe A, Vestia Disteln, gewann seine erste Partie gegen den SC Herten mit 4:1. Der SC revanchierte sich im Anschluss und gewann mit 2:1 gegen den SV Westerholt.

In der Gruppe B gewann Landesligist BW Westfalia Langenbochum seine bisherigen Partien gegen die DTSG Herten und die DJK Spvgg. Herten jeweils mit 2:1 und steht damit im Halbfinale. Im dritten Gruppenspiel zwischen DTSG und der DJK Spvgg. (ca. 15 Uhr) wird der Halbfinal-Teilnehmer ermittelt.

Ursprüngliche Meldung, 25. Dezember, 14:48 Uhr

Die Gejagten bei der Hallen-Stadtmeisterschaft sind die Kreisliga-A-Fußballer des SuS Bertlich - gleichzeitig Ausrichter.

Los geht's am zweiten Weihnachtstag um 13 Uhr. Dann darf der Titelverteidiger - und auch Ausrichter - SuS Bertlich den sportlichen Wettstreit eröffnen. Und das gegen den SV Westerholt, gegen den es in den letzten Jahren oft hitzige Duelle gab.

Neben den Bertlichern und Westerholtern stehen noch der SV Vestia Disteln und der SC Herten in der Gruppe B. Die Gruppe A bilden BW Westfalia Langenbochum, die DJK Spvgg. und DTSG Herten. Einen ausgemachten Favoriten gibt es nicht.

"Haben viele angeschlagene Spieler"

Das liegt auch daran, dass viele Mannschaften nicht in Bestbesetzung auflaufen können oder wollen. So wie bei der DJK Spvgg. um Trainer Sascha Vitolins. "Wir haben viele angeschlagene Spieler und einige Leute, die einfach in der Halle nicht gerne spielen. Deswegten sind wir auf Unterstützung der Alten Herren angewiesen", sagt Vitolins, der selbst zwischen den Pfosten stehen wird.

Bereits warm gelaufen hat sich Bezirksligist SV Vestia, die beim Hallenturnier des Erler SV Platz drei belegten - und dabei im Viertelfinale BWW Langenbochum mit 3:1 herauskegelten. Die Mannschaft wird diese Mal von Steven Gbur betreut. "Das Finale sollte unser Ziel sein", sagt Gbur mit breiter Brust. Ob's am Ende zum Titel langt? "Das kann man nicht planen", sagt Gbur.

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