Stürmt für die Reserve des SV Vestia Disteln: Calvin Peters (r.), hier im Duell mit GWE-Spieler Torben Oberhag.
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Stürmt für die Reserve des SV Vestia Disteln: Calvin Peters (r.), hier im Duell mit GWE-Spieler Torben Oberhag.

Fußball

Vestia-Reserve spielt eine sorgenfreie Kreisliga-A-Saison

  • Michael Steyski
    vonMichael Steyski
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Das Primärziel haben die Fußballer des SV Vestia II bereits ereicht. "Wir wollten nichts mit dem Abstieg zu tun bekommen", sagt Co-Trainer Steven Gbur. Die Distelner gehen als Tabellenfünfter in die Winterpause.

  • Die Vestia-Reserve hat sich gut vor der Saison verstärkt.
  • Die Mannschaft hat eine gute Vorbereitung absolviert.
  • Die Spieler präsentieren sich als Einheit auf dem Platz.

"Noch nie hat eine zweite Mannschaft des SV Vestia eine so gute Hinrunde in der Kreisliga A hingelegt", ist Trainer Christian Zimmermann stolz auf seine Jungs. Diese sammelten in 15 Partien 28 Punkte, gingen nur dreimal als Verlierer vom Feld. Platz fünf ist auch ein Resultat harter Arbeit. Die zuletzt eher geringere Trainingsbeteiligung spiegelte sich in den Leistungen wider.

"Deswegen müssen wir im neuen Jahr wieder härter trainieren, um einen einstelligen Platz zu halten", sagt Co-Trainer Steven Gbur. Die Distelner bräuchten sich vor keiner Mannschaft verstecken, auch nicht vor Spitzenreiter Genclikspor Recklinghausen. "Auch wenn Genclikspor bislang unser stärkster Gegner war", wie Gbur meint.

 32 Spieler kamen in der Hinrunde zum Einsatz

Dass in der Vestia-Reserve bereits 32 Spieler zum Einsatz kamen,sieht Gbur keinesfalls als Problem an. Auch wenn sich die Mannschaft nicht wirklich einspielen kann. "Wir haben halt viele Berufstätige, teilweise in Wechselschicht", sagt Gbur. 

Die Zusammenarbeit mit dem Trainer der Erstvertretung, Roman Stöckl, "läuft überragend", wie Gbur meint. Stöckl hört zum Saisonende auf, dann übernimmt Jörg Breski. Schließlich sei es keine Strafe, wenn Stöckl Spieler an die Zweite abgibt. Im Gegenteil: Zuletzt beim2:0 gegen GW Erkenschwick wollten Philipp Müller und Kevin Kenzlers spielen. "Sie mussten nicht", wie Gbur betont. Müller machte dann mit seinen zwei Toren den Unterschied aus.

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